Entspannung vom Unialltag

In vielen Fällen hört man von den vornehmlich faulen Studenten, die am Tage bis in die Puppen schlafen und in der Nacht eben jene tanzen lassen. Die Realität sieht bei allen die ernsthaft etwas lernen möchten, die dem Druck standhalten wollen und können möchten meist anders aus. Da ist es praktisch sich jetzt in der vorlesungsfreien Zeit, die tatsächlich noch bis April geht, während aber auch für Prüfungen gelernt wird, etwas Freiraum zu schaffen.

Ich versuche in dieser ja Zeit immer viele Bücher zu lesen, das Blog mit Neuigkeiten, die es hier leider gerade viel zu selten gibt, voran zu bringen. Außerdem freue ich mich auf tolle Abende mit Freunden, die man weil sie in entfernteren Städten studieren oder ihre eigenen Sorgen haben, eher nur per Skype und Telefon erreicht oder länger nicht getroffen hat. Nicht zu vergessen ist meine zu einem regelrechten Berg gewordene Podcastsammlung, die von Anfang bis Ende gehört werden will. Was also fehlt in meiner Aufzählung?

Genau! Ich freue mich auf Ruhe! Einfach rumsitzen, spazieren gehen und dabei alles können aber nichts müssen, sich Freiraum gönnen.

Was macht ihr denn so in euren Ruhephasen, die es wohl bei vielen viel zu selten gibt?