Das iPad 2 feiert seine ersten 4 Monate bei mir

Nun habe ich mein iPad 2 genau seit vier Monaten. Ich habe euch damals – ja laaang ist´s her 😀 – direkt als es neu und frisch war, geschrieben warum ich es mir zugelegt habe. Am Ende ging es in dem Beitrag um meine Pläne und das, was ich damit nun anfangen wollte.

Deswegen gibt es nun heute den Stand der Dinge, wie sich meine Vermutungen bisher geschlagen haben, was ich tatsächlich mit meinem iPad so treibe und ein kleines Zwischenfazit.

Ich habe mir das iPad 2 zugelegt, um ein kleines nettes Gerät zu haben, welches ich überall mit hinnehmen kann – auch auf längere Reisen im Zug oder dem Auto. Ich wollte etwas zwischen Laptop und PC, um damit E-Mails zu checken, mich durch die Stadt navigieren zu lassen. Etwas zum Filme schauen, zum schreiben und lesen. Außerdem natürlich meine Termine verwalten und noch viel mehr lustige oder praktische Sachen damit anstellen, die man sich nicht vorstellen kann.

All das hat sich bei mir im Prinzip wirklich bewahrheitet.

Meinen Papierkalender für Notizen, Kontakte, Hausaufgaben und Noten aus der Schule habe ich direkt nach dem Abitur nicht mehr angerührt, denn das läuft bei mir nur noch über das iPad, iPhone, zum Teil Googlecalender und das lausige Outlook. Papier ist geduldig sagt man. Man hat es aber eben nicht überall dabei und es bietet mir nicht die Möglichkeit mir bereits Termine in einem Jahr in den Kalender zu übernehmen. Von einer Erinnerung, der Synchonisation mit dem Googlecalender, dem iPhone und der schnellen Weiterleitung an Freunde und Bekannte mal ganz zu schweigen. Die Möglichkeit Aufgaben ordentlich anzulegen und zu synchonisieren kommt mit iOS 5 auch endlich mal, damit ist das dann wohl komplett.

Beim Thema Schreiben bin ich etwas verunsichtert, denn einerseits kann man am Rechner einfach viel schneller in die Tasten donnern und bringt damit seine Gedanken direkt in die Schriftform. Andererseits funktioniert das auch auf dem iPad schon ausreichend flüssig und man kann sich dabei auch einfach auf die Gartenbank bei uns unter dem Kirschbaum setzen und lostippen. Das klingt banal aber bietet den großen Nutzen, dass eine andere Umgebung oft auch wesentlich andere Ergebnisse liefert.

Die Blogbefüllerei kann man diese Schreibkünste natürlich auch verwenden. Für den letzten Schliff und alles, was mit Bildern zutun hat, ist man aber dennoch auf den PC angewiesen. Aber texten und ordentlich vertaggen und terminlich eintakten funktioniert damit recht ordentlich.

Lesen macht auf dem iPad meiner Meinung nach viel her, kann jedoch in der Haptik nicht mit Büchern mithalten. Dafür aber lassen sich E-Books oder PDF-Texte gut darauf zeigen und sogar weiterbearbeiten. Im Studium dürfte es für mich gut möglich sein, mir dann alle Skripte auf mein iPad zu laden und in den Vorlesungen und Seminaren mit dem passenden Stift, der mich mit dem … Pencil etwa 7€ gekostet hat, Notizen darauf zu kritzeln. Aber das ist eine Geschichte, die erst noch ausprobiert und geschrieben werden muss ;).

Hier sollte auch erwähnt werden, dass es mir derzeit keinen wirklichen Spaß macht, sich Tageszeitungen aus Deutschland auf dem iPad anzuschauen. Unsere Lokalzeitung Lausitzer Rundschau bietet zwar eine schöne iPad App an, die jedoch sobald man sich als Abonnent einloggen will, keinen Spaß mehr macht. Das Einloggen funktioniert nämlich nicht 🙁 und doppelt bezahlen wird für eine Zeitung sicherlich niemand. Apps von anderen Zeitungen, wie der TAZ oder der FAZ funktionieren hier zumindest. Zu sehen bekommt man dort jedoch meist nur eine merkwürdig aufbereitete PDF-Version der aktuellen Zeitung. Dabei kann man doch wirklich schöne Sache darauf anstellen. Mit Flipboard, dem Googlereader und den dort abbonnierten RSS-Feeds meiner Lieblingsblogs funktioniert das schließlich auch sehr ansprechend und interaktiv. Das ist auch schon zeitungsähnlich aufgemacht und geht sogar auf meine Interessen ein.

Zum Filme schauen, im Netz rumplumpern und twittern, eignet sich das iPad wunderbar, denn wo immer man gerade ist, bietet sich die Möglichkeit all das zu konsumieren. Das macht mir besonders am Abend, wenn ich gerade keine Lust habe, den Fernseher oder das Notebook einzuschalten, viel Spaß. E-Mails schreiben und beantworten war wohl nie besser möglich, als mit dem iPad. Das große Display und die kinderleichte Bedienung machen einfach Freude.

Spiele gibt es auch viele schöne und günstige, doch bis auf „Die Siedler“ habe ich in dieser Richtung bisher Weniges wirklich tiefgründig ausprobiert, weil ich einfach nicht so ein Spielertyp bin, der wochenlang am Rechner festfriert und dadurch seine Umwelt nicht mehr erkennt.

Beim Videoschnitt und der Audioaufnahme darf man mit dem iPad wohl etwas spielen aber so das wirklich wahre ist es dann an dieser Stelle eben nicht. Videoschnitt ist beim iPad Spielerei und mit den Möglichkeiten guter Schnitttools auf dem PC nicht zu vergleichen. Schon weil man mit den Formaten recht eingeschränkt ist. Audios könnte man sicherlich mit dieser Spielzeugkeule iRig mal versuchen etwas aufzuzeichnen, muss aber zum Schneiden doch wieder die Hardware wechseln.

Chatten macht mit dem iPad viel Spaß, weil auch hier wieder die Mobilität unschlagbar ist und es einfach an dieser Stelle out sein sollte, am Rechner zu hängen. Rausgehen oder zumindest auf dem Wohnzimmersesselhocken ist an dieser Stelle im Trend. Hier kann man auch die Videotelefonie mit der Skypeapp, die es derzeit zwar eigentlich nur für´s iPhone gibt, die aber dennoch auf dem iPad läuft empfehlen.

Für mich sind das wohl die Hauptanwendungen für mich und mein iPad. Nebenbei kann es auch den großen 46″ Samsung Fernseher meiner Eltern ansteuern, sodass ich nicht mal mehr die Fernbedienung suchen muss. All das ist für mich schon wirklich ziemlich praktisch und nett.

Im Urlaub und bei längeren Zugfahrten gibt es, auch wegen der 10 Stunden Akkulaufzeit, wohl kein besseres Spielzeug.

Auch für Ältere Menschen sollte ein iPad wohl schon etwas hermachen.

Mehr kann man mit den aktuell immer noch zu Hauf angebotenen Netbooks wohl auch nicht anfangen. Wer sich ein iPad zulegt, sollte sich jedoch im Klaren darüber sein, dass es den Desktoprechner je nach Anwendungsfall nicht ersetzten wird. Das soll es denke ich aber auch gar nicht, sondern eher das mobile Leben bereichern, die Vernetzung der unterschiedlichsten Systeme verbessern.

Puh! Nun ist der Beitrag hier doch schon etwas länger geworden. Danke fürs Lesen. Was macht dein iPad? Kennst du tolle iPadapps für den Alltag? Dann schreibe schnell einen Kommentar. Ich freue mich darauf.

Das iPad 2 – Endlich auch bei mir angelangt!

Meinungen ändern sich, so ist das auch bei mir. Der Grund bei mir ist heute eine gewisse Erkenntnis, dass sich (m)eine Meinung gegenüber Apple in den letzten Jahren extrem gewandelt hat.

Die Zeit vor dem iPhone
Vor ein paar Jahren als ich noch gedacht habe, so einen iPod und diesen ganzen überteuerten Apple-Quatsch braucht doch kein Mensch und legte mir aus Trotz einen dieser Low-Budget-Mp3-Player zu.
Ich dachte dabei auch noch du hast doch ein Handy und einen Mp3-Player. Beides zusammen ist Sinnlos und du wirst es nie brauchen und überhaupt ist alles gut so wie es ist. Es gab da aber auch noch keine wirkliche Möglichkeit, beides wirklich gut zu kombinieren. An iPhones und iPads war noch lange nicht zu denken. Trotzdem habe ich diesen dicken 3GB ZEN-Player, Spitzname: der Klotz, von Creative genau eine Woche wirklich benutzt und dann irgendwie direkt in der Schublade verschwinden lassen, wo er heute noch liegt. Wer ihn also möchte, melde sich doch direkt bei mir, denn ich hätte ihn zum Abgeben für wenig Geld in quasi neuwertigen Zustand direkt in der Schublade mit Displayschutzfolie, Bumper und allem Zubehör xD. 2 Geräte zum immer dabei haben sind einfach nicht das Wahre, wie ich dabei feststellen musste.
Stattdessen habe ich mein damals auch neues Samsung Z500 mit einer 1GB MicroSD ausgerüstet und war quasi glücklich damit, obwohl es eher provisorisch und keineswegs wirklich komfortabel war, da es nichteinmal möglich war, bei ankommenden Anrufen gut darauf zu reagieren.

Die Zeit des iPhones
Später als das erste iPhone heraus kam, habe ich mir dieses angeschaut und es gehalten, wie mit fast allem, was komplett auf den Markt geboxt wird und habe keinen teuren Vertrag bei der Telekom abgeschlossen, das wirklich weltverändernde aber gesehen, es mir also auch nicht geholt und auf die nächste Generation, also das iPhone 3G gewartet.
Warum wird gefragt? Ganz einfach: bei etwas komplett Neuem ist man immer etwas Versuchskaninchen, das Produkt hat Kinderkrankheiten, welche die Entwickler einfach beim besten Willen nicht voraussehen können. Das Problem findet man überall und selbst Apples Entwicklungsabteilung kann nicht die Erfahrungen von tausenden Benutzern ersetzen. Deswegen war ich schon etwas skeptisch und habe direkt auf das iPhone 3G gewartet, es jedoch durch gewissenhaften Betrug durch einen gewissen Sven Wönicker erst später zu einem akzeptablen Preis über Ebay ergattert und bin bisher recht zufrieden damit. Einzig die Ruckler und das Abstürze von einigen Apps in letzter Zeit nerven manchmal. Das kann aber auch an der Hardware, die eben nicht mehr ganz taufrisch ist, liegen. Aber immerhin kann ich es so nutzen wie es perfekt für mich ist. Es kann bisher genau das, was ich schon immer wollte. Ich kann damit nämlich beim Zeitungen Austragen jeden Samstag meine Lieblingspodcasts Trackback und das Medienmagazin hören und sobald auch nur irgendwer versucht mich anzurufen, direkt über mein Headset mit dieser Person plaudern – unglaublich praktisch und damit für mich der perfekte Begleiter überall – egal ob in der Schule, im Urlaub oder beim Fernsehen.
Ich möchte es nicht mehr missen und ich halte es schon für eine Art Universalgerät für unterwegs.

Heute frisch – das iPad 2 ist nun genau eine Woche bei mir 😉

Auch beim Thema iPad habe ich mich lange von der Meinung vieler Menschen treiben lassen, denn aus welchem Grund auch immer kaufen sich viele meiner Bekannten und Freunde aus der Schule statt einem richtigen Notebook und einem Tablet nur diese furchtbaren Netbooks, mit dehnen man einfach nicht gut arbeiten kann, da das Display klein ist und die Hardware bestenfalls für etwas Internet, Musik und Texte tippen reicht und eben hier von vielen das iPad deswegen als sinnlos erachtet wird, da es eben kein richtiger Computer sei und keinen USB-Anschluss besitze, deswegen u.a. ja zu nix zu gebrauchen sei.

Ich selber habe die ganze Sache aber doch recht gespannt verfolgt, mir also auch im Promediastore und einigen Apple-Stores das iPad der ersten Generation angeschaut, probiert und auch die Erfahrungen vieler Nutzer mit in meine Entscheidung einfließen lassen, die genauso lautete beim iPhone: Warte auf die 2. Generation.

Dennoch stand für mich immer noch die Frage im Raum, ob ein iPad etwas für MICH sein kann, was ich gerne nutze und was ich wirklich brauchen kann, für was auch immer, je mehr desto besser. Ich wusste das übrigens so genau auch noch nicht einmal, als ich direkt vor dem Appleladen in Cottbus stand und vor mir in der Schlange etwa 50 andere Leute – allen vorran einige Rentner – stand. Ich ließ mich einfach überraschen und hatte so das Gefühl, dass man es im Notfall ja derzeit immer noch bei eBay verhökern könnte und dabei noch mit etwas Gewinn herausgehen kann.

Bevor du jetzt hier mein Geschwafel weiterliest sei also auch hier der überall zu findende Hinweiß angebracht, dass ich dir auch nicht sagen kann ob und wozu du das iPad brauchen wirst… Macht beim normalen PC ja auch keiner, da ihn ja doch jeder anders nutzt und das ist auch wirklich gut so. Aber das iPad ist eben auch kein PC oder Netbook. Es ist ein Tablet und möchte kein ganzer Computer sein. Vergleicht es also nicht und lasst dieses dumme, neidische Gerede, wenn ihr keine Ahnung habt.

Meine bisherigen Erfahrungen sehen insgesamt bis jetzt jedenfalls viel besser aus, als ich vorher gedacht habe, denn ich schreibe seit ich das iPad habe einfach viel mehr, als ich es an meinem Notebook die letzten Wochen getan habe. Dazu kommt, dass es einfach genau das kann, was ich mir als Gerät zwischen dem großen Notebook und dem kleinen iPhone hinsichtlich des Spaßfaktors, der Mobilität und auch dem Nutzen gewünscht habe. Diese Lücke gibt, es zumindest für mich jetzt schon. Die Kritiker sagen jetzt sicherlich wieder aber was genau machst du denn nun damit?

Ich gebe es einfach Moritz, denn der freut sich auch über Technik 😉

 

Nein natürlich nicht 😉 Auf jeden Fall nehme ich das iPad, meines ist ein schwarzes mit 32GB und 3G, bisher noch nicht in die Schule, da ich einfach noch keine richtige Tasche dafür habe und auf keinen Fall möchte, dass es zerkratzt. Das wäre sehr schade, da ich alle meine Geräte schon ziemlich pfleglich behandele. Das Smartcover hilft zwar dem Display und ist an sich auch wirklich praktisch zum Schreiben, Filme anschauen aber für die Rückseite bietet es keinen Schutz. Genau da befürchte ich jedoch, dass es in meiner Schultasche schnell zerkratzen würde. Mein Tipp an dieser Stelle ist auch, dass Smartcover nicht so wie in der Werbung zusammenzufalten, denn wenn man die Microfaserseite auf Küchentisch mit Kuchenkrümeln legt, dann landet das alles auf dem bald nicht mehr kratzfreien Display. Besser ist hier einfach alles so zusammenzufalten, dass die farbige Seite auf dem Tisch liegt. Geht wundbar und hilft.

Was ich bisher wirklich damit mache, ist twittern, im Internet surfen, schreiben, Filme anschauen, zum Teil Termine verwalten, Podcasts hören und sehen, sowie natürlich vom Kaffeetisch meine E-Mails beantworten. Außerdem ist es sehr schön sich damit seine ganzen Fotos anzuschauen und nicht zuletzt lese ich damit sogar unsere Tageszeitung, die ich dankenswerterweise direkt kostenlos in einer App geladen bekomme. Schade, dass ich die FAZ, die es ja weiterhin auch dank des Schule und Wirtschaft-Projektes täglich gedruckt gibt, nicht auch darauf zukünftig mit in die Schule nehmen kann :(. Ansonsten habe ich mir mal die tollen Apps GarageBand und iMovie besorgt, um damit etwas herum zu probieren und muss ehrlich sagen, dass man damit viel Spaß haben kann. Die eine oder andere schnelle Idee lässt sich damit wohl ausprobieren, ob man aber damit nun wirklich produktiv viel machen, weiß ich nicht.
Insgesamt sieht zumindest für mich daher bisher die Bilanz relativ gut – besser als ich vorher dachte – aus, obwohl sich der Nutzen wohl später im Studium, wo ich mir dann das Ausdrucken der Skripte sparen könnte steigern ließe. Wie gesagt habe ich auch noch nicht getestet, was ich damit in der Schule heute schon damit anfangen kann. Mein Hausaufgabenheft kann es bestimmt ersetzen, die unglaublich wichtigen gefühlten 100 Blätter Papier für die Abigruppentreffen wohl auch aber keineswegs die meisten Schulbücher, denn die gibt’s für mich wohl bis auf das Biobuch wohl nicht mehr in digitaler Form, da in den zwei Wochen Schule vor dem Abitur mit keiner Revolution im Schulwesen zu rechnen sein dürfte. Auch für Hefter usw. wird es wegen den in Schulen nach wie vor gern gesehenen Blättern wohl kein direkter Ersatz sein – nicht mehr für mich.
Ich kann mir aber in Zukunft an dieser Stelle durchaus Veränderungen vorstellen, denn schwer ist sie schon meine heutige Schultasche, so voll sogar, dass fast nicht alles reinpasst und das Kopierkontingent der Lehrer wird wohl auch langfristig weniger, wenn man weiter sparen muss. An dieser Stelle könnte solche Technik wirklich eine sinnvolle Hilfe sein. Gute Apps statt der Schulbücher könnten meiner Meinung nach die ganze Sache wirklich bereichern und ich denke, dass man damit in the future sehr effizient Informationen konsumieren und auch verbreiten kann. Aber egal, denn das ist ja schließlich jetzt nicht das Thema ;).

Ich schreibe ja heute nur, was ich an meinem iPad gut finde und wie sich meine Meinung zu Apple verändert hat. Bei Apple kann man ja sagen und denken, was man will aber grundsätzlich ist alles, was sie herstellen sehr wertig. Es gibt also Geräte, die gut in der Hand liegen, die ziemlich gut funktionieren, die toll anzusehen sind. Da knackt nix und im Großen und Ganzen läuft auch alles ziemlich stabil und wirkt auf mich meist gut durchdacht. Auch die verbaute Hardware hält, was sie so verspricht. Im kreativen Bereich ist auch die Software wirklich ausgereift. Das findet man woanders selten – leider. Genug der Lobhudelei, ihr müsst ja sonst denken, ich werde von Apple dafür bezahlt. Nicht gut gefallen mir auf keinen Fall die hohen Preise, denn da steckt viel Geldschneiderei dahinter und auch diese Gängelei mit iTunes als einzige gute Synchonisationsmöglichkeit nervt etwas.
Besser wäre hier auch mal darüber nachzudenken, wie sich die Geräte auch untereinander synchron halten könnten.

Mein Fazit für heute ist, dass Apple mit dem iPad, bei mir hier mit dem iPad 2, da ich das andere nicht im produktiven Einsatz hatte, schon ein sehr schönes Gerät entwickelt hat, welches wohl vieles kann. In ca. einem Monat kann ich euch ja mal schreiben, was mir das iPad als Hilfe wirklich bringt und was ich mir noch wünsche.