Wird so das Fernsehen von morgen?

Ich denke aus meinen eigenen Hör- und Sehgewohnheiten, dass sich dieser Trend nicht nur auf das Fernsehen, sondern auch auf das Radio und alles Massenmedienartige auswirken wird, sondern bereits heute auswirkt. Besonders für Generationen, wie meine, die keine Welt ohne Computer oder das Internet kennt.

Schon heute höre ich fast kein live-Radio mehr, sondern viele Stunden in der Woche abonnierte Podcasts. Diese landen, ohne das ich mich weiter kümmern muss, in einer Playlist auf dem iPhone und dem iPad. Das gleiche auch mit Videopodcasts. Bis zum letzten iOS-Upgrade sogar in einem gleichen Topf. Damit ist es mir völlig egal ob das Kind nun Fernsehen, Radio, TV-Sender oder sonst wie heißt.
Das funktioniert im besten Fall mit 2 Tipsern auf den Screen und läuft wann & wo ich es hören will: Im Auto, im Bus, in der Bibliothek oder sonstwo. Genau das machen heute schon viele so und nach meiner Auffassung in Zukunft wohl alle. Das Gerät ist egal, der Verbreitungsweg auch und, wie du schon schreibst: Nur der Inhalt zählt. Er muss interessant, informativ, unterhaltend sein oder einfach gefallen. Wie bei Facebook. Continue reading

Podcasttermine im Dezember

Hinter dem heutigen Türchen gebe ich dir einen kleinen Ausblick auf meinen eigenen Podcastkalender im Dezember mit allen Podcasts, die ich hören möchte, obwohl ich leider noch nicht genau sagen kann, wann sie genau erscheinen werden.

Wenn du dich für Themen rund um das Internet & einige tolle Songs aus der Netzmusikszene interessierst, dann empfehle ich dir mal den Trackback Podcast anzuhören, der live im Radio Fritz jeden Samstag läuft und auch fast direkt nach der Sendung als Podcast zu finden ist.

Außerdem steht in meinem Kalender ganz dick und Fett der NSFW Podcast Folge 40 & 41 mit Tim Pritlove & Holger Klein. Das ist die wahrlich großartige internationale Unterhaltunggala, die im übrigen nur für echte Mädchen produziert wird 😉 Weiterlesen >>>

Warum es für Journalisten wichtig ist zu bloggen

Der heutige Bericht ist im Grunde kein Bericht. Warum? Weil ich meine Meinung zu etwas schreibe. In der Realität kann man sich jedoch auch darüber streiten, denn gerade bei der Zeitung muss immer eine Auswahl getroffen werden. Das muss auch bei einem Berg an Zahlen passieren. Ab hier zählt dann nur noch der Geschmack, die eigene Meinung oder ein gewisses Gefühl für die richtige Auswahl. Dadurch fließt unbewusst letztlich überall die eigene Meinung ein, eine komplett neutrale Haltung ist unmöglich.

Nun aber eigentlichen Thema: Ich möchte der Frage nachgehen, warum es gerade für Journalisten echt wichtig ist, zu bloggen.

In meinen nun sechs Wochen bei der Zeitung habe ich viel über Redaktionsabläufe und den täglichen Wahnsinn gelernt. Gleichzeitig habe ich auch gesehen, wie fixiert Journalisten dort auf das eigene Medium auf gedrucktem Papier ist. Soziale Netzwerke, wie Twitter, Google+ und Facebook spielen im Grunde keine Rolle. Blogs als digitale Spielwiese werden anscheinend nur sehr begrenzt von Volos betrieben. Weiterlesen >>>