Was sind gute Fotos?

Im vierten Artikel aus der Textebruzzelbude gehts es um gute Fotos oder zumindest, dass was ich für gute Fotos halte. Bisher nämlich muss ich zugeben, dass ich nur so eine kleine Knipse von Aldi mein Eigen nenne und das iPhone 3G nun wirklich keine überragenden Bilder macht. Das reicht mir jedoch auch ohne Probleme aus, um Urlaubsfotos zu machen. Ich verdiene ja mit Fotos auch kein Geld und kann mir demzufolge von meinem kleinen Zeitungsgeld nichts besseres leisten. Dieses Jahr jedenfalls nicht mehr, denn ich habe mir ja bereits ein iPad für das Studium gegönnt. Zurück zum Thema. Man hat mir also, wann immer möglich, die Redaktionsfotoapperate geborgt 😉 Das sind zwar Spiegelreflexgeräte mit einer ordentlichen Auflösung usw. aber nun auch wegen der allgemeinen Sparsamkeit überall auch nicht unbedingt die High-end-Geräte. Es ist jedenfalls nicht möglich die Schärfe einzustellen. Ein Foto mit unscharfen Hintergrund wird so nicht gelingen. Grund dafür ist, dass es bei mir gern gesehen wird, wenn die Fotos möglichst groß, also eine hohe Auflösung haben. 20 MB große Bilder sind heute schließlich keine Probleme mehr. Manche Leute senden nämlich Fotos mit 50 Kilobyte an die Redaktion und hoffen, dass man diese so direkt verwenden kann. Das reicht natürlich nicht aus. Außerdem sollen Menschen drauf und bei mehreren Bildern kommen unterschiedlichste Motive besonders gut an.

Das ist jedoch nicht alles, denn im Idealfall sollten die Menschen auch irgendetwas tun. Ein Bild von der Axt im Walde interessiert im Normalfall schließlich niemanden. Als Beispiel kann das bei einem Feuerwehrcamp beispielsweise ein Kinderlöschtrupp sein, bei dem die Kinder einen Feuerwehrspritze halten und jedes Kind anders schaut. Also meinetwegen schaut eines gelangweilt, eines freut sich und ein Weiteres trägt den schweren Schlauch oder so. Da ist Bewegung im Bild und auch beim zweiten Blick darauf findet man noch neue Details. Natürlich muss dieses Bild am Ende auch etwas größer und bei einer Zeitung, auch möglichst in Farbe abgebildet werden. Sonst sieht man diese netten Kleinigkeiten nicht so richtig, das Foto kommt nicht richtig zur Geltung.

Dazu sollte das Foto natürlich nicht verwackelt oder unscharf daherkommen. Probiert also mit eurem Fotoapperat etwas herum. Springt meinetwegen mal, während ein Bild gemacht wird. Nur so wird klar, ob es möglich ist auch schnelle Fotos zu schießen. Wie überall gilt aber auch hier: weniger ist mehr.

Hat man nun ein ordentliches Foto mit einem interessanten Motiv, nichts ist verwackelt, alles ist schwarf und Personen, also nicht die ganzen Pressenasen auf so Terminen, sondern die „Darsteller“ des Textes dann könnte dieses Foto möglicherweise schon ausreichen.

Könnte, weil man nun natürlich, wie überall noch kräftig in die Photoshoptrickkiste greifen kann, um die Beleuchtung zu verbessern, die Farben zu korrigieren und möglicherweise einen netten Bildausschnitt liefern kann. Alles kein Problem, nur sollte man nicht zu viel herumbasteln, denn irgendwann fällt das auch auf und macht ein Bild möglicherweise einfach auch unglaubwürdig. Es soll ja schließlich auch kein Bild aus dem Reisekatalog werden.

Nun bist du dran: Was sind für dich gelunge Fotos?

12 Tage Geschenkeaktion Nr. 12 – Fotos aus Rheinsberg

Im Sommer war ich mit zusammen mit meinen Eltern in Rheinsberg im Urlaub. Dabei sind unter anderem wirklich ganz tolle Fotos entstanden, die ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte und gleichzeitig die 12 Tage Geschenkeaktion damit enden zu lassen. Viel Spaß beim anschauen!

Weiterlesen >>>