Der Google Reader geht baden.

Wie Google und quasi zeitgleich alle möglichen Newsseiten angekündigt haben, wird Google seinen auch bei mir beliebten Online-RSS-Reader zum 1. Juli abschalten. Für viele ist das der Untergang des Abendlandes, der meiner Meinung nach aber einfach unnötig ist. In einer kleinen Reihe möchte ich das Prinzip vorstellen und erklären warum du keinen Google-Reader brauchst. Außerdem stelle mir am Ende auch einmal die Frage ob man es nicht auch komplett anders machen kann, weil man Trampelpfade auch einmal verlassen sollte.

Zur Info: RSS ist neben dem Atomstandard eine offene und weit verbreitete Möglichkeit, sich Inhalte von Webseiten als Maschinenlesbares XML-Textdokument ausgeben zu lassen. Das ist praktisch, da es so möglich ist von allen seinen Lieblingsinternetseiten einfach den RSS-Feed im dazugehörigen Client in beliebigen Szenarien abzurufen. Und wozu braucht man das? Um Webbeiträge wie in einer Zeitung durchzublättern, ohne erst 30 Seiten nach Neuigkeiten zu checken.

Der Google-Reader macht genau das für mich online, ohne Softwaregelumpe auf dem PC. Einmal eingerichtet, haben sich so viele tolle Blogs, einige Tageszeitungen und Newsseiten in der Liste der “abonnierten” Webseiten angesammelt. Das praktische dabei ist nun, dass ich darauf nun dank guter Schnittstellen über Apps, wie Flipboard, prima darauf zugreifen kann. Bereits Gelesenes oder einfach Durchgeblättertes wird automatisch online als gelesen markiert und erscheint höchstens noch im Online-Archiv. So erstellt sich mir automatisch stets aktuell “meine Zeitung” auf iPad, iPhone und wird täglich bei Bedarf sogar auf den Kindle geschickt. Damit sind die Inhalte genau für mich relevant, Werbung spielt keine Rolle, Facebook und Co. sind integriert und nicht zuletzt immer dort, wo ich sie lesen möchte.

Aber damit ist ab dem ersten Juli Schluss, denn Google hat seinen seit 2005 nicht mehr weiter gepflegten Dienst abgesägt und zum Auslaufmodell degradiert. Das finden neben mir auch andere recht schade.

Cf 9 WordPress selbst installieren

Nachdem ich dir in der letzten Woche gezeigt habe, wie du dich bei WordPress.com anmeldest und ohne weitere Installationsschritte einen eigenen WordPress-Blog einrichten kannst, geht es heute einen Schritt weiter.
In der heutigen Computerfix-Folge zeige ich dir, wie du mit einfachen Schritten deinen eigenen WordPress-Blog installieren und ein wenig einrichten kannst. Dazu müssen einige kleinere Vorraussetzungen erfüllt sein, denn wir brauchen:

  • PHP-Unterstützung
  • MySQL-Datenbank
  • FTP-Zugang zum Webserver

Falls du damit noch keine Erfahrung haben solltest, dann zeige ich dir im Podcast auch, wie du dich bei Funpic anmelden kannst.

Und übrigens gibt es den Podcast jetzt auch wieder in HD bei iTunes, hier als Download oder als Bittorent.

Links

Cf 8 Dein kostenloser WordPressblog

In der heutigen Folge von Computerfix möchte ich dir gerne erklären, wie du dich bei WordPress.com anmelden kannst, um deinen eigenen WordPressblog einzurichten.

Alternativ gibt es für alle, die sich schon etwas mehr zutrauen oder einfach mal etwas wagen möchten, in der nächsten Folge dieser kleinen Spezialserie von Tutorials zur Verwendung und Nutzung von WordPress den Weg zu sehen, wie du auf einem Server mit FTP-Zugang, PHP und MySQL-Datenbank dein eigenes WordPress installieren kannst.

Weihnachtsaktion 6 Nikolaus – Editorial Calender

Am heutigen Nikolaustag habe ich euch ein ganz besonderes Geschenk in den virtuellen Schuh gepackt. Welches dir wohl gut weiterhelfen dürfte, wenn du deine Beiträge etwas koordinieren möchtest, weil du beispielsweise nicht allein sondern mit anderen Leuten einen Blog betreibst.

Die WordPressartikel befinden sich seit je her standardmäßig in einer listenartigen Übersicht. Diese kannst du noch etwas filtern und auch durchsuchen. Das sollte ausreichen, um einen ersten Überblick zu behalten. Doch sobald du deine Beiträge langfristig zu einem bestimmten Datum vorbereitest oder mehrere Blogger einen Blog pflegen wird dieses System schnell unübersichtlich.

Wäre es genau in dieser Situation nicht unglaublich praktisch die verschiedenen Artikel in einer Kalenderansicht zu sehen und damit per Drag & Drop planen zu können?

Genau hier hilft dir das praktische WordPress Editorial Calendar Plugin vom Team um Zack Grossbart. Das Plugin findest du direkt im Pluginverzeichnis und von mir ins Deutsche übersetzt, sodass die Installation und Bedienung mittlerweile denkbar einfach ist.

Mir hat das für die Planung des Weihnachtskalenders gut weitergeholfen.

Kleiner Relaunch

Weil es – wie ich finde – aus vielerlei Gründen wiedereinmal Zeit für tolle Neuigkeiten ist, gibt es heute nach fast einem Jahr mal wieder einen designtechnischen und gleichzeitig namenstechnischen Relaunch, der auch in etwa zeigt, wohin die Reise mit meinem Weblog gehen könnte.

Das neue Design musste einfach sein, weil es im alten Theme vieles gab, was am Ende nicht funktioniert hat, wie ich es mir überlegt habe, ich bei der Entwicklung einige für mich wichtige Funktionen im Nachhinein nicht richtig beachtet habe. Das war dann Schlussendlich Grund genug für mich, alles neu zu schreiben. Continue reading

WordPress Problem

Fatal error: Call to undefined function: wp_register_sidebar_widget() in …/wordpress/wp-admin/includes/dashboard.php on line 31

Nachdem ich WordPress auf Version 2.5 geupgradet hatte kam die Meldung da oben 😉

Nach längerer Suche im Netz bin ich auf folgendes gekommen:
http://chaotictech.wordpress.com/2008/03/28/k2-wordpress-25-broken-i-can-fix-that/  -> besser der Code von hier der andere geht nicht

Da wird einfach die apps/includes/widgets-removal.php im Verzeichnet des K2 Themes durch folgendes ersetzt:

<?php
if(get_option(‘k2sidebarmanager’) != 1) {
remove_action(‘plugins_loaded’, ‘wp_maybe_load_widgets’, 0);
if( is_admin() ){ // If someone is trying to access the admin page
global $pagenow;
if( $pagenow == ‘index.php’ ) wp_maybe_load_widgets();
}
}
?> 

Benutzt bitte nicht den Code da oben… der funktioniert nämlich nicht wie er – soll besser diesen dort einfügen

<?php
if (get_option(‘k2sidebarmanager’) == ‘1’) {
remove_action(‘plugins_loaded’, ‘wp_maybe_load_widgets’, 0);
if( is_admin() )
{global $pagenow; if( $pagenow == ‘index.php’ ) wp_maybe_load_widgets();
}
}
?>

Wem es hilft der darf sich hier mal verewigen, damit ich weiß wie viele das so sind weil mich das echt mal interessiert. Außerdem wie gesagt vielen Dank an Tom Raftery