Cf 10 WordPress richtig einstellen

In der heutigen Ausgabe meiner kleinen WordPress-Einrichtungsserie kümmern wir uns um die Einstellungen, die du für deine WordPressinstallation anpassen kannst. Ich gehe darauf ein, welche Allgemeinen Einstellungen es gibt, was du zum schreiben, Lesen und Diskutieren anpassen kannst. Danach geht es um die Einstellungen der Mediathek, der Privatsphäre und auch der Permalinks. Außerdem zeige ich dir, wie du das Passwort deines Benutzeraccounts ändern kannst.

Mein Beitrag zum iPhone 5

Mein freundliches iPhone 4S ist neben der Armbanduhr das Gerät, was ich überall mit hinnehme. Definitiv also ein Musthave-Gegenstand, den ich nicht ohne weiteres aus der Hand geben werde. Seit dem letzten großen iOS-Update ist es wieder etwas praktischer geworden. Wie aber verhält sich das seit Freitag erhältliche iPhone 5 und ist es wirklich schon Zeit umzusatteln? Falls ja warum und falls nein, warum nicht?

Ich habe für euch einmal die Gelegenheit genutzt, und mir ein iPhone 5 geschnappt, um mal genauer nach zu schauen, ob das iPhone 5 ganz interessant sein könnte.

Außerdem waren da auch die offenen Fragen, ob das neue iPhone 5 der große Wurf ist, das größere Display Sinn macht und überhaupt: Ist das iPhone 5 wirklich so viel leichter?

Für Letzteres kann ich definitiv bestätigen: ein laut Apple 20% leichteres iPhone fühlt sich definitiv leichter an. Möglicherweise für den Einen oder die Andere sogar zu leicht, denn etwas Gewicht spricht bei mir auch für Wertigkeit. Zu viel Leichtigkeit klingt mir zu sehr nach Pappe und Plastik. Definitiv aber fühlt es sich gut an, sieht ebenso gut aus, wie das iPhone 4S und wirkt solide weiterentwickelt. Dünner ist es auch, das finde ich prima so.

Das große Display macht finde ich Sinn, da nun hier und da Kleinigkeiten einfach noch besser dargestellt werden können. Das macht sich im Zug beim Filme anschauen, beim Verwalten des Kalenders, der Apps und an vielen anderen Stellen doch schnell bemerkbar.

Geschwindigkeitstechnisch möchte ich hier keine großen Tests ausführen, verlinke aber gerne auf die Youtube-Filme von iPad Extreme. Es sieht jedoch für mich so aus, als ob das iPhone 5 in Extremsituationen, wie dem Bearbeiten von Videos, beim Laden aufwändiger Spiele und auch allgemein beim Starten von Apps etwas schneller zu Potte kommt. Im Alltag macht das im Vergleich zum iPhone 4S keinen großen Unterschied.

Das Thema LTE ist, wenn ich das richtig Verstehe zwar eingebaut, kann aber mit dem iPhone 5 bis auf in einigen Städten und nur bei der Deutschen Telekom nicht benutzt werden. Schade aber damit scheidet der Geschwindigkeitsbonus für mich als Vodafonekunde auf dem Lande – wo es praktischerweise schon LTE-Masten gibt – direkt aus. Daran sieht man genau, dass Apple hier bei den drei weltweit verstreuten Modellen für die verschiedenen Netze und Provider des iPhone 5 zwar die LTE-Frequenzen in den USA genau beachtet hat, die in Deutschland und Europa verwendeten 800 MHZ und 2,6 GHZ-Frequenzen jedoch im Grunde nicht dabei sind.

Der neue Lightning-Anschluss ist nach 7 Jahren sicherlich überfällig, obwohl sich viele nun aufwändig umstellen müssen. Bei mir wäre der Aufwand aber wohl, anders als übliche böse Zungen aber wohl minimal, da ich bis auf ein Universaldock nur das mitgelieferte Kabel, sowie günstige 1€-Kabel von Ebay verwende. Mit einem Adapter für das Universaldock und den sicherlich bald erhältlichen billigen Nachbauten des Lightning-Kabel wäre ich also bedient.

Fazit für mich: Ich behalte ein weiteres Jahr mein gutes iPhone 4S, da es mir vollkommen ausreicht und es bis auf das größere Display, welches im nächsten iPhone wohl auch verbaut werden wird, keinen direkten Anreiz für mich gibt. Schließlich kann ich alle neuen Funktionen, die in iOS6 zu finden sind auch auf dem iPhone 4S nutzen und sogar die sehr gute Kamera ist bis auf die Dicke nicht verändert worden. Übrigens auch die Panoramafunktion kann ich benutzen. Für iPhone 4S Besitzer ist der Umstieg damit nicht unbedingt nötig. Im Gegenteil, wer jetzt günstig ein iPhone 4S ergattern kann, dürfte sich freuen.

Doch für wen lohnt sich das neue iPhone dann? Sicherlich für alle, die ein iPhone 4 und älter besitzen und über ihre Handyverträge demnächst subventionierte, neue Geräte bekommen können. Da heißt es jetzt zuschlagen, da hier ein in sehr vielen Punkten verbessertes Gerät erwartet werden kann, den ich beim Umstieg vom iPhone 3G zum iPhone 4S sehr drastisch fand.

Aber auch hier kann gesagt werden, das besonders ältere iPhones nicht auf den Müll gehören, sondern möglicherweise an Freunde, die Kinder oder Verwandte verschenkt weiterhin viel Freude bereiten können.

Wie ist deine Meinung zum Thema und wirst du dein iPhone gegen ein Neueres ersetzen?

Cf 9 WordPress selbst installieren

Nachdem ich dir in der letzten Woche gezeigt habe, wie du dich bei WordPress.com anmeldest und ohne weitere Installationsschritte einen eigenen WordPress-Blog einrichten kannst, geht es heute einen Schritt weiter.
In der heutigen Computerfix-Folge zeige ich dir, wie du mit einfachen Schritten deinen eigenen WordPress-Blog installieren und ein wenig einrichten kannst. Dazu müssen einige kleinere Vorraussetzungen erfüllt sein, denn wir brauchen:

  • PHP-Unterstützung
  • MySQL-Datenbank
  • FTP-Zugang zum Webserver

Falls du damit noch keine Erfahrung haben solltest, dann zeige ich dir im Podcast auch, wie du dich bei Funpic anmelden kannst.

Und übrigens gibt es den Podcast jetzt auch wieder in HD bei iTunes, hier als Download oder als Bittorent.

Links

Cf 8 Dein kostenloser WordPressblog

In der heutigen Folge von Computerfix möchte ich dir gerne erklären, wie du dich bei WordPress.com anmelden kannst, um deinen eigenen WordPressblog einzurichten.

Alternativ gibt es für alle, die sich schon etwas mehr zutrauen oder einfach mal etwas wagen möchten, in der nächsten Folge dieser kleinen Spezialserie von Tutorials zur Verwendung und Nutzung von WordPress den Weg zu sehen, wie du auf einem Server mit FTP-Zugang, PHP und MySQL-Datenbank dein eigenes WordPress installieren kannst.

Apples Podcast App

Als begeisterter Podcasthörer habe ich mir vor einiger Zeit Instacast geladen, wo es bis auf den mageren iTunessync aber dafür guten automatischen Download, der im Gründe dafür sorgt, dass ich mein iPhone nicht mehr oft syncen muss, an nichts fehlt.
Nur zum probieren habe ich deswegen nun auch mal der App. von Apple eine Chance gegeben, da ja zumindest einiges versprochen wird.
Positiv ist mir dabei definitiv das Design, der Preis und die Multiapp aufgefallen. Kostenlos ist super und auf dem iPad läufts. Designtechnisch gefallen mir die Symbole und das Tonbandgerät unter der Haube. Auch Funktionen wie der Sleeptimer und der schneller, langsam Modus haben es in die App geschafft.
Dafür fehlen mir aber eindeutig Kapitelmarken, Shownotes und die beliebten Flattrbuttons. Einen richtigen Sync zu anderen Geräten oder einen automatischen Download ohne auf den Geräten selbst Hand anzulegen in der Uni gab es leider auch nicht.

Die App. hat also definitiv Potential und wird ihre Liebhaber gerade bei den Anfängern finden, für die Advanced Hörer finden sich im Store allerdings für wenig Geld Alternativen, die sich gewaschen haben.

Gewinn die Platte der Folksamen

Am heutigen heiligen Abend öffnet sich für dich das letzte Türchen des Weihnachtskalenders.

Es soll etwas ganz Besonderes für euch sein, denn im August diesen Jahres hatte ich die Gelegenheit, über die Folkrock-Band „Die Folksamen“ ein kleines Portrait zu schreiben. Freundlicherweise habe ich dabei auch das erste Album „Totes Tier und Quetschenklang“ von der Band „Die Folksamen“ bekommen, die man bei meinem Praktikum wegen zu geringer Stückzahl bei der Zeitung aber leider nicht verlosen wollte. Da ich die tolle Musik aber trotzdem unter das Volk bringen möchte, verlose ich das Album jetzt einfach.

Viel Glück, danke fürs hier reinschauen und euch allen ein Frohes Weihnachtsfest.

Ich schließe die Aktion jetzt einfach ab, der Gewinn ist raus.

Wird so das Fernsehen von morgen?

Ich denke aus meinen eigenen Hör- und Sehgewohnheiten, dass sich dieser Trend nicht nur auf das Fernsehen, sondern auch auf das Radio und alles Massenmedienartige auswirken wird, sondern bereits heute auswirkt. Besonders für Generationen, wie meine, die keine Welt ohne Computer oder das Internet kennt.

Schon heute höre ich fast kein live-Radio mehr, sondern viele Stunden in der Woche abonnierte Podcasts. Diese landen, ohne das ich mich weiter kümmern muss, in einer Playlist auf dem iPhone und dem iPad. Das gleiche auch mit Videopodcasts. Bis zum letzten iOS-Upgrade sogar in einem gleichen Topf. Damit ist es mir völlig egal ob das Kind nun Fernsehen, Radio, TV-Sender oder sonst wie heißt.
Das funktioniert im besten Fall mit 2 Tipsern auf den Screen und läuft wann & wo ich es hören will: Im Auto, im Bus, in der Bibliothek oder sonstwo. Genau das machen heute schon viele so und nach meiner Auffassung in Zukunft wohl alle. Das Gerät ist egal, der Verbreitungsweg auch und, wie du schon schreibst: Nur der Inhalt zählt. Er muss interessant, informativ, unterhaltend sein oder einfach gefallen. Wie bei Facebook. Continue reading

Kleine Zeitungsrunde adé

Nun ist es soweit, denn heute trage ich meine Zeitungen nach etwa 5 Jahren wohl tatsächlich zum letzten Mal aus. Oft habe ich im Winter bei der Kälte der letzten beiden Winter wegen der Glätte geschimpft, weil ich doch mein Fahrrad mit meinem dazu passenden Fahrradanhänger, den ich kurz bevor ich angefangen habe mit dem Unfug der Werbeblätteraustragerei, für 10€ ergattert habe, nicht benutzen konnte. Dann musste ich laufen und brauchte bei Eiseskälte etwa eine Stunde länger als die sonst üblichen 2 Stunden, die ich immer meine Zeitungen austrage. Bevor es losgehen konnte, heißt es beim Zeitungaustragen übrigens bei mir immer ersteinmal alle Beilagen zusammenpacken, falten und in meine 3 großen Klappkisten werfen – schon jetzt in der Mitte falten, weil am Ende mehr in den Fahrradhänger geht und man die Zeitung nur noch in die Briefkästen packen muss. Das dauerte bei mir ja nach Anzahl der Beilagen mit meinen 260 Zeitungen immer so etwa eine Stunde Weiterlesen >>>

Schluss, aus und vorbei!?

Im heutigen siebenten und letzten Teil meiner kleinen Textereihe zum kleinen Praktikum bei der Lausitzer Rundschau soll es nach einem Tag der Zwischenpause neben einem Fazit auch um die Zukunftschancen (bei) der Zeitung gehen.

Vor nun etwa 7 Wochen bin ich angetreten, ein kleines, 6 Wochen dauerndes, Praktikum im Medienbereich zu machen. Ich wollte nicht, wie viele andere zwischen Abitur und Studium nur rumgammeln, sondern etwas probieren, wozu ich möglicherweise später keine Gelegenheit mehr haben werde. Ich wollte auch nicht mit sinnloser Schnippelei und Videokriekelei rumspielen, denn dafür habe ich ja diesen Blog. Ich wollte vielmehr für mich herausfinden, ob das mit dem Recherchieren, Schreiben und was noch dazugehört etwas für mich ist. Ich wollte testen, ob ich zum (Hobby)journalisten tauge, ob mir das irgendwie Spaß macht.
Da es für mich beim RBB zwar schonmal die eigentlich unmögliche Möglichkeit gab, in den Ferien etwas bei Fritz rumzuschnuppern sollte ich eigentlich vorbelastet sein. Vorbelastet? Ja vielleicht ein wenig, weil ich schonmal sehen konnte, wie die Profis da beim Radio jeden Tag kräftig trommeln. War wirklich eine nette Sache. Ich sage euch, seit dem liebe das Radio oder besser das gesprochene Wort noch viel mehr und habe auch mit der Podcasterei etwas rumgestümpert. Alles sehr interessant und wohl die Grundlage für alles Weitere, aber eben war das alles irgendwie nix Richtiges. Es war nichts, was so richtig viele Leute mitbekommen haben und auch nie etwas, wo es um wirklich viel ging.
Weil aber genau das einmal ausprobiert werden wollte und ich diese Möglichkeit auch irgendwie relativ in meiner Nähe suchte, da jeden Tag mehr als zwei Stunden Zugfahrt auf Dauer unglaublich verrückt sind :D. Weiterlesen >>>