Wird so das Fernsehen von morgen?

Ich denke aus meinen eigenen Hör- und Sehgewohnheiten, dass sich dieser Trend nicht nur auf das Fernsehen, sondern auch auf das Radio und alles Massenmedienartige auswirken wird, sondern bereits heute auswirkt. Besonders für Generationen, wie meine, die keine Welt ohne Computer oder das Internet kennt.

Schon heute höre ich fast kein live-Radio mehr, sondern viele Stunden in der Woche abonnierte Podcasts. Diese landen, ohne das ich mich weiter kümmern muss, in einer Playlist auf dem iPhone und dem iPad. Das gleiche auch mit Videopodcasts. Bis zum letzten iOS-Upgrade sogar in einem gleichen Topf. Damit ist es mir völlig egal ob das Kind nun Fernsehen, Radio, TV-Sender oder sonst wie heißt.
Das funktioniert im besten Fall mit 2 Tipsern auf den Screen und läuft wann & wo ich es hören will: Im Auto, im Bus, in der Bibliothek oder sonstwo. Genau das machen heute schon viele so und nach meiner Auffassung in Zukunft wohl alle. Das Gerät ist egal, der Verbreitungsweg auch und, wie du schon schreibst: Nur der Inhalt zählt. Er muss interessant, informativ, unterhaltend sein oder einfach gefallen. Wie bei Facebook. Continue reading

iPhone & iPad ohne Kabel auch außerhalb des heimischen Netzwerkes synchonisieren

Gerade ist mir mal wieder so eine Sache aufgefallen, die wohl eindeutig unter dem Titel unnützes Wissen verbucht werden sollte aber dem einen odere anderen in der Not einmal helfen könnte.

iPhone Besitzer kennen das Problem, unterwegs einmal kein Kabel zum synchonisieren des iPhones oder iPads aber das eigene Notebook dabei zu haben und deswegen ohne neuste Podcasts auskommen zu müssen.

Aber das muss nicht sein, denn über die Tetheringfunktion des iPhones und die drahtlose Synchonisation ab iOS 5 und iTunes 10.5 kann Abhilfe geschaffen werden und du kannst deine Applegeräte überall mit frischen Podcasts versorgen.

Definitiv also unnützes Wissen, weil man selten den Laptop und das iPhone dabei hat, ohne das passende Kabel in der Tasche liegen zu haben. Das ist also auch für alle Studenten in der Bibo praktisch.

Aus der Ruhepause zurück

Die letzten Wochen war es hier im Blog für euch sehr ruhig, da ich mir eine kleine Bloggerauszeit genommen habe. Wichtig ist neben dem Netzleben schließlich auch das Reallife mit Freunden, viel Entspannung und auch so Dinge, wie Bretter für die Bank neben der Garage streichen.

Das war für mich auch die Zeit, um darüber nachzudenken, was ich in den nächsten Jahren so erreichen will und auch wohin die Reise hier im Blog gehen soll oder könnte.

Viele neue tolle Sachen sind also schon mitten in der Mache – seid also gespannt und bleibt dran.

Kreative Onlinepause

In den letzten Wochen gab es hier für dich jede Menge tolles Futter in Form von tollen Geschichten, Beiträgen und Fotos. Danke für die vielen tollen Kommentare an dieser Stelle.

Die nächsten Wochen gönne ich mir im Onlinebereich etwas Urlaub und damit quasi eine kleine kreative Pause. Danach wird es auch wieder weitergehen aber das ist eine andere Geschichte mit neuen, tollen Beiträgen und möglicherweise auch einigen Veränderungen im Blog.

Machts gut und bis bald.

Warum es für Journalisten wichtig ist zu bloggen

Der heutige Bericht ist im Grunde kein Bericht. Warum? Weil ich meine Meinung zu etwas schreibe. In der Realität kann man sich jedoch auch darüber streiten, denn gerade bei der Zeitung muss immer eine Auswahl getroffen werden. Das muss auch bei einem Berg an Zahlen passieren. Ab hier zählt dann nur noch der Geschmack, die eigene Meinung oder ein gewisses Gefühl für die richtige Auswahl. Dadurch fließt unbewusst letztlich überall die eigene Meinung ein, eine komplett neutrale Haltung ist unmöglich.

Nun aber eigentlichen Thema: Ich möchte der Frage nachgehen, warum es gerade für Journalisten echt wichtig ist, zu bloggen.

In meinen nun sechs Wochen bei der Zeitung habe ich viel über Redaktionsabläufe und den täglichen Wahnsinn gelernt. Gleichzeitig habe ich auch gesehen, wie fixiert Journalisten dort auf das eigene Medium auf gedrucktem Papier ist. Soziale Netzwerke, wie Twitter, Google+ und Facebook spielen im Grunde keine Rolle. Blogs als digitale Spielwiese werden anscheinend nur sehr begrenzt von Volos betrieben. Weiterlesen >>>

Auf Themen wird man gestoßen…

Im zweiten Teil meiner Woche voller Texte mit Erfahrungen aus meiner Praktikumswochen bei der Lausitzer Rundschau soll es darum gehen, wie man auf interessante Themen, über die geschrieben werden kann stößt.

Am Anfang, genauer direkt am Anfang würde mir gesagt, dass ich über einfach alles schreiben kann. Klingt doch toll oder? Freiheit – ein quasi Mach-Was-DU-Willst-Schein. Dann kam jedoch, wie fast überall das große ABER, welches besagt, dass Themen nicht auf dem Silbertablett gefunden werden und es sich einfach nicht gehört, in einer Lokalredaktion über Google+ rumzuschwaffeln. Klar, denn die Leser erwarten soetwas eher im Multimediabereich, der eben nicht, so garnicht im Lokalen angesiedelt zu sein scheint.

Am ersten Tag hat man mir dann freundlicherweise trotzdem den Einstieg erleichtert, indem man mich einfach einige Harry Potter-Fragen für ein Quiz mit unglaublich magischen Zaubergewinnpaketen mehr oder weniger ab-tippen und zusammenstellen ließ. Dabei habe ich mir selbst auch direkt eine kleine Liste möglicher Themen zusammengestellt, die quasi nur darauf warteten von mir auf Papier gemeißelt zu werden ;). Ich meine wenn man einmal die Gelegenheit hat, dann sollte man sie doch auch nutzen oder?

Aber wie kommt man auf die Themen, über die geschrieben werden könnte? Nun, es ist eigentlich ganz einfach, so hat man mir auch erklärt: Man geht einfach durch die Welt und wird im Idealfall von allen Seiten mit Ideen zugekippt. Gehe ich also beispielsweise durch, in meinem Falle Cottbus und sehe dort meinetwegen eine bunte Girlande mitten in der Stadt hängen, so fragt man einfach nach, was es damit auf sich haben könnte – schon hat man Stoff für eine nette Geschichte. Das passiert einem öfter mal und führte bei mir im Grunde dazu, dass letztlich nichtsmehr in meine Kleine Liste, die ich anfänglich mal zusammengestammelt habe passt. Deswegen gibt es diese Liste jetzt auch nichtlänger auf dem Papier, denn das ist auf Dauer sehr unpraktisch und nicht gut für die Umwelt. Dazu kommt auch, dass ich sie wohl früher oder später irgendwo liegen lassen dürfte. Viel mehr gibt es das jetzt im Rohzustand in meinem Kopf und alles, was etwas ausgefeilter sein könnte auch auf allen elektronischen Verbreitungswegen, like iPhone, Outlook oder Google, die selbstsychonisiert immer genug Futter für die ganz schreibfaulen Finger zu bieten haben. 😀

Damit hat man immer die Möglichkeit herumzuprobieren, Dinge auch mal, sofern sie nicht an Termine gebunden sind, auch mal etwas liegen zulassen, wenn man gerade keine Motivation hat einer bestimmten Sache nachzugehen.

Das hilft mir selbst jetzt auch nicht länger nur im Praktikum, sondern wohl auch im Blog, wo es keine Lokalredaktionsbarrieren gibt, sondern ich einfach ganz plump über alles schreiben und philosophieren kann, worauf ich gerade Bock habe.

Sechs Wochen Zeitungspraktikum

Die letzten sechs Wochen habe ich die Gelegenheit gehabt, im Rahmen eines kleinen Praktikums in der Lokalredaktion Cottbus der Lausitzer Rundschau einmal in das Redaktionsgeschehen und die Arbeitsweise einer Zeitung zu schauen. Bin da also quasi einfach reingeplauzt :D. Da ihr deswegen aber auch etwas weniger Spezialcontent in meinem Blog zu lesen bekommen habt und ich mir gleichzeitig jetzt eine Woche mehr oder weniger eine Auszeit nehme, habe ich mir, den Montagsbericht einfach direkt auf die ganze Woche auszudehnen und jeden Tag in dieser Woche einen kleinen Text hier zu einem Thema das Zeitung machens zu veröffentlichen. Aber genug langweiliges Vorgeplänkel, denn jetzt gehts los 😉

Heute geht es um die Frage, warum man meiner Meinung nach überhaupt ein Praktikum im Medienbereich machen sollte. Klar könnte ich jetzt kurz schreiben, weil man sich dafür interessieren könnte und möglicherweise in dieser Richtung gern einmal tätig sein möchte – es auch als Vorpraktikum für das unglaublich großartige Studium an irgendeiner Uni nötig sein könnte. So einfach ist es dann aber doch nicht. Bei mir ist es, davon einmal abgesehen, jedenfalls so, dass ich vor etwa 2 Jahren schon mal, die aus verschiedensten Gründen, quasi einmalige Gelegenheit hatte, etwas beim Radiosender Fritz vom RBB rumzuwirbeln und dabei zwar gesehen habe, wie Radio gemacht wird aber wohl wegen der kurzen 3 Wochen, die ich gesplittet dort war, nicht mitbekommen habe, wie die Journalisten dort eigentlich arbeiten. Aber genau das hat mich, wie ich im Nachhinein weiß, neben der Arbeitsweise der verschiedenen Redaktionen und der Arbeit an einem eigenen Projekt doch mal interessiert.

Also wie funktioniert das mit der Recherche genau und wie findet man unter einem Berg von Überlegungen die wirklich interessant erscheinenden Themen heraus? Alles Fragen, die man nicht so ohne weiteres und sofort in 3 Wochen mitbekommen kann. Deswegen habe ich mich entschieden, in den vielen Monaten des Nichtstuns zwischen Abitur und Studium, ein Praktikum im Medienbereich zu machen. Außerdem wollte ich diesmal alles gern auch ruhig mal etwas lokaler haben, weil es ja doch nicht immer weit weg gehen muss und jeder einmal bei den ganz kleinen Nachrichten anfangen sollte. Hinzu kommt die Tatsache, dass ich mich ganz gern auch einmal einem anderen Medium annehmen wollte, um zu sehen wo die Unterschiede liegen und was mir auch mehr liegt.

Was auch immer man also auch nach dem Studium oder der Schule beruflich so anfängt, in jedem Falle ist es möglicherweise viel wert so früh, wir möglich Erfahrungen und auch möglicherweise Kontakte zu sammeln, die mal wichtig sein könnten. Das Praktikum heißt außerdem nicht, dass man sich jetzt deswegen auf irgendetwas festlegt, man weiß aber aus zumindest etwas, wie man mit den Medienleute umgehen kann, weil man eben auch weiß, wie sie arbeiten.

Das iPad 2 feiert seine ersten 4 Monate bei mir

Nun habe ich mein iPad 2 genau seit vier Monaten. Ich habe euch damals – ja laaang ist´s her 😀 – direkt als es neu und frisch war, geschrieben warum ich es mir zugelegt habe. Am Ende ging es in dem Beitrag um meine Pläne und das, was ich damit nun anfangen wollte.

Deswegen gibt es nun heute den Stand der Dinge, wie sich meine Vermutungen bisher geschlagen haben, was ich tatsächlich mit meinem iPad so treibe und ein kleines Zwischenfazit.

Ich habe mir das iPad 2 zugelegt, um ein kleines nettes Gerät zu haben, welches ich überall mit hinnehmen kann – auch auf längere Reisen im Zug oder dem Auto. Ich wollte etwas zwischen Laptop und PC, um damit E-Mails zu checken, mich durch die Stadt navigieren zu lassen. Etwas zum Filme schauen, zum schreiben und lesen. Außerdem natürlich meine Termine verwalten und noch viel mehr lustige oder praktische Sachen damit anstellen, die man sich nicht vorstellen kann.

All das hat sich bei mir im Prinzip wirklich bewahrheitet.

Meinen Papierkalender für Notizen, Kontakte, Hausaufgaben und Noten aus der Schule habe ich direkt nach dem Abitur nicht mehr angerührt, denn das läuft bei mir nur noch über das iPad, iPhone, zum Teil Googlecalender und das lausige Outlook. Papier ist geduldig sagt man. Man hat es aber eben nicht überall dabei und es bietet mir nicht die Möglichkeit mir bereits Termine in einem Jahr in den Kalender zu übernehmen. Von einer Erinnerung, der Synchonisation mit dem Googlecalender, dem iPhone und der schnellen Weiterleitung an Freunde und Bekannte mal ganz zu schweigen. Die Möglichkeit Aufgaben ordentlich anzulegen und zu synchonisieren kommt mit iOS 5 auch endlich mal, damit ist das dann wohl komplett.

Beim Thema Schreiben bin ich etwas verunsichtert, denn einerseits kann man am Rechner einfach viel schneller in die Tasten donnern und bringt damit seine Gedanken direkt in die Schriftform. Andererseits funktioniert das auch auf dem iPad schon ausreichend flüssig und man kann sich dabei auch einfach auf die Gartenbank bei uns unter dem Kirschbaum setzen und lostippen. Das klingt banal aber bietet den großen Nutzen, dass eine andere Umgebung oft auch wesentlich andere Ergebnisse liefert.

Die Blogbefüllerei kann man diese Schreibkünste natürlich auch verwenden. Für den letzten Schliff und alles, was mit Bildern zutun hat, ist man aber dennoch auf den PC angewiesen. Aber texten und ordentlich vertaggen und terminlich eintakten funktioniert damit recht ordentlich.

Lesen macht auf dem iPad meiner Meinung nach viel her, kann jedoch in der Haptik nicht mit Büchern mithalten. Dafür aber lassen sich E-Books oder PDF-Texte gut darauf zeigen und sogar weiterbearbeiten. Im Studium dürfte es für mich gut möglich sein, mir dann alle Skripte auf mein iPad zu laden und in den Vorlesungen und Seminaren mit dem passenden Stift, der mich mit dem … Pencil etwa 7€ gekostet hat, Notizen darauf zu kritzeln. Aber das ist eine Geschichte, die erst noch ausprobiert und geschrieben werden muss ;).

Hier sollte auch erwähnt werden, dass es mir derzeit keinen wirklichen Spaß macht, sich Tageszeitungen aus Deutschland auf dem iPad anzuschauen. Unsere Lokalzeitung Lausitzer Rundschau bietet zwar eine schöne iPad App an, die jedoch sobald man sich als Abonnent einloggen will, keinen Spaß mehr macht. Das Einloggen funktioniert nämlich nicht 🙁 und doppelt bezahlen wird für eine Zeitung sicherlich niemand. Apps von anderen Zeitungen, wie der TAZ oder der FAZ funktionieren hier zumindest. Zu sehen bekommt man dort jedoch meist nur eine merkwürdig aufbereitete PDF-Version der aktuellen Zeitung. Dabei kann man doch wirklich schöne Sache darauf anstellen. Mit Flipboard, dem Googlereader und den dort abbonnierten RSS-Feeds meiner Lieblingsblogs funktioniert das schließlich auch sehr ansprechend und interaktiv. Das ist auch schon zeitungsähnlich aufgemacht und geht sogar auf meine Interessen ein.

Zum Filme schauen, im Netz rumplumpern und twittern, eignet sich das iPad wunderbar, denn wo immer man gerade ist, bietet sich die Möglichkeit all das zu konsumieren. Das macht mir besonders am Abend, wenn ich gerade keine Lust habe, den Fernseher oder das Notebook einzuschalten, viel Spaß. E-Mails schreiben und beantworten war wohl nie besser möglich, als mit dem iPad. Das große Display und die kinderleichte Bedienung machen einfach Freude.

Spiele gibt es auch viele schöne und günstige, doch bis auf „Die Siedler“ habe ich in dieser Richtung bisher Weniges wirklich tiefgründig ausprobiert, weil ich einfach nicht so ein Spielertyp bin, der wochenlang am Rechner festfriert und dadurch seine Umwelt nicht mehr erkennt.

Beim Videoschnitt und der Audioaufnahme darf man mit dem iPad wohl etwas spielen aber so das wirklich wahre ist es dann an dieser Stelle eben nicht. Videoschnitt ist beim iPad Spielerei und mit den Möglichkeiten guter Schnitttools auf dem PC nicht zu vergleichen. Schon weil man mit den Formaten recht eingeschränkt ist. Audios könnte man sicherlich mit dieser Spielzeugkeule iRig mal versuchen etwas aufzuzeichnen, muss aber zum Schneiden doch wieder die Hardware wechseln.

Chatten macht mit dem iPad viel Spaß, weil auch hier wieder die Mobilität unschlagbar ist und es einfach an dieser Stelle out sein sollte, am Rechner zu hängen. Rausgehen oder zumindest auf dem Wohnzimmersesselhocken ist an dieser Stelle im Trend. Hier kann man auch die Videotelefonie mit der Skypeapp, die es derzeit zwar eigentlich nur für´s iPhone gibt, die aber dennoch auf dem iPad läuft empfehlen.

Für mich sind das wohl die Hauptanwendungen für mich und mein iPad. Nebenbei kann es auch den großen 46″ Samsung Fernseher meiner Eltern ansteuern, sodass ich nicht mal mehr die Fernbedienung suchen muss. All das ist für mich schon wirklich ziemlich praktisch und nett.

Im Urlaub und bei längeren Zugfahrten gibt es, auch wegen der 10 Stunden Akkulaufzeit, wohl kein besseres Spielzeug.

Auch für Ältere Menschen sollte ein iPad wohl schon etwas hermachen.

Mehr kann man mit den aktuell immer noch zu Hauf angebotenen Netbooks wohl auch nicht anfangen. Wer sich ein iPad zulegt, sollte sich jedoch im Klaren darüber sein, dass es den Desktoprechner je nach Anwendungsfall nicht ersetzten wird. Das soll es denke ich aber auch gar nicht, sondern eher das mobile Leben bereichern, die Vernetzung der unterschiedlichsten Systeme verbessern.

Puh! Nun ist der Beitrag hier doch schon etwas länger geworden. Danke fürs Lesen. Was macht dein iPad? Kennst du tolle iPadapps für den Alltag? Dann schreibe schnell einen Kommentar. Ich freue mich darauf.

Die Zeit, die man nicht hat.

Ich muss heute ehrlich mal schreiben, dass ich ja so Leute wie meinen Freund Kuroi Kizu immer mal wieder beneide. Vor einigen mittlerweile schon Monaten habe ich ihm nämlich erzählt, dass er doch einfach sein Wissen und Interesse an der Japanischen Kultur, sein Hobby der Animes und Mangas, die er in seinem großen Bücherregal – nein nicht im geheimen unter seinem Bett 😉 – einfach allen zugänglich machen sollte. Dazu habe ich ihm direkt einfach schnell einen eigenen kleinen Blog eingerichtet.

Seit dem schafft der Gute es doch tatsächlich normal täglich, sonst mindestens aller zwei Tage immer wieder einen neuen Anime oder Manga, den er angeschaut oder gelesen hat, zu beschreiben. Dabei kennt er nicht nur die Story der meisten seiner Vorstellungen in- und auswendig, nein er bringt es mittlerweile auch zu einer stattlichen Länge der Beiträge. Die Besucherzahlen sind denke ich für die kurze Zeit, die er jetzt schreibt wirklich ganz stattlich aber die sind mir genau wie ihm wirklich egal, denn das ist nun wirklich nur etwas für diese ganzen unglaublich wichtigen Onlinemarketer, die mich mit ihren Twitterbots nerven.

Ich frage mich bei genau solchen Leuten, die ich wohl zu Hauf auch an anderen Stellen aufzählen könnte, immer woher sie die Zeit nehmen wirklich täglich etwas zu schreiben oder wenn sie dann , ja das gibt es auch, an einem Tag mal nicht dazu kommen, sogar die Disziplin haben, dies in ihre eigene Planung einzubeziehen, um direkt schonmal etwas vorzuschreiben. Hut ab davor!

Ich an meiner Stelle bin derzeit erstmal froh heute die eine oder andere Minute frei zu haben, um mich einfach nach dem ganzen Wirbel der letzten Wochen, die für mich neben zahlreichen zu schneidenden Videobeiträgen für den lang erhofften Abiball, welche ich wohl an anderer Stelle veröffentliche muss, dessen Vorbereitung und nicht zu guter Letzt auch das viele Lernen für die Abiturprüfungen bedeuteten, zu entspannen und euch heute diesen Beitrag veröffentlichen zu können.

Viele Leute überarbeiten sich nämlich – nicht gut nicht gut nicht gut – vergessen dabei an sich selbst zu denken. Genießt also, genau wie ich gerade doch einfach das wirklich wunderschöne Wetter da draußen und macht unbedingt mal das, wozu ihr Lust habt.

Osterfest für euch

Zum heutigen Ostersonntag habe mir überlegt, euch einfach mal den neuen Anime- und Mangablog Kuroi Kizu‘ s Animeblog von meinem Freund Hans zu empfehlen. Ich würde mal sagen, dass er sich damit wirklich bestens auskennt und euch dabei versucht zu erklären, wie man japanisch lernen kann. Zudem stellt er euch dort seine aktuellen Mangas und Animes vor. Ich hoffe, dass er in Zukunft vielleicht auch mal eine Reihe zur Japanischen Kultur schreibt und auch etwas die Musik beschreibt.

Einen Besuch ist die Seite definitiv wert und ich denke, dass dort jeder, der sich für Japan und Animes begeistern kann viel Freude haben wird.