Homebridge Plugin für die Fritzbox installieren

Im letzten Beitrag dieser kleinen Reihe haben wir uns Homebridge auf einem Raspberry Pi installiert und waren froh darüber, es mit HomeKit gekoppelt zu haben. So kannst du sie in der Home App unter iOS steuern. Diesmal gehen wir einen kleinen Schritt weiter und installieren das Homebridge Plugin, welches passend zur Fritzbox ist und es ermöglicht beispielsweise das Gäste-WLAN einzuschalten, Temperaturen anzuzeigen, DECT Steckdosen zu steuern oder DECT Heizkörperthermostate zu regeln. Klingt praktisch und ist es auch. Los gehts.

Zunächst gilt es zu wissen, dass du jedes Homebridge Plugin hier bei npm in einer kleinen Übersicht mit Beschreibung und Konfigurationsanleitung finden kannst. Wir installieren in diesem Artikel einfach quasi als Muster einmal homebridge-fritz.

Dazu gibst du nachdem du dich bei SSH wieder mit dem Raspberry Pi verbunden hast, einfach folgendes ein:

npm install -g homebridge-fritz

Im nächsten Schritt öffnest du einfach wieder die config.json

sudo nano ~/.homebridge/config.json

In dieser erweiterst du einfach den Bereich Plattforms wie folgt und passt die Angaben name, username, password an deine Bedürfnisse und Einstellungen an.

{<br>
  "platforms": [<br>
    {<br>
      "platform": "Fritz!Box",<br>
      "name": "My FritzBox",<br>
      "username": "&lt;username&gt;",<br>
      "password": "&lt;password&gt;",<br>
      "url": "http://fritz.box",<br>
      "interval": 60,<br>
      "options": {<br>
        "strictSSL": false<br>
      }<br>
    }<br>
  ]<br>
}<br>

Nun speicherst du wieder die config.json mit ctrl + x.

Für einen kleinen Test kannst du jetzt einmal homebridge neustarten:

sudo service homebridge stop<br>
sudo homebridge -D

Dabei startet obiger Befehl Homebridge im Debugmodus, der dir im Zweifel hilft, falls etwas nicht funktioniert und entsprechende Fehler oder Warnungen ausgibt. Oft ist einfach nur das json-File nicht valide, weil eine runde oder eckige Klammer vergessen wurde. Bei jsonlint wurde mir in diesem Falle oft geholfen.

Falls das alles geklappt hat kannst du jetzt einmal Home auf dem iPhone öffnen und wirst nach kurzer Zeit einige neue Geräte in der Übersicht finden können.

Das war es für heute, ganz kurz und schmerzlos. Andere Plugins wie z.B. für ältere Phillips Hue Lampen oder Alexa lassen sich sehr ähnlich installieren. Im nächsten Beitrag wird es daher etwas komplexer werden, denn wir bauen eine kleine 433 MHz-Antenne an den RaspberryPi und werden damit die guten alten RS200-Steckdosen von Conrad steuern.

Was treibst du schönes mit HomeBridge? Lass es mich gern wissen.

Mal wieder etwas bloggen.

Wahnsinn, seit mehr als 2 Jahren ist es hier ziemlich still. Kein Beitrag, kein Podcast, kein Lebenszeichen. Dabei liegen doch längst Pläne im Schrank für frischen Wind mit neuem Design, neuem Spin, gaaanz tollen Fonts und großen Plätzen für Bilder und der Idee im Blog vieles zu beschreiben. In der Realität ist davon aber natürlich nichts angekommen. Beim Schreiben fühlt es sich daher gerade recht komisch an, vielleicht leicht altbacken, einfach mal wieder etwas zu machen. Wie Schwelgen in einer anderen Zeit. Einen anderen Fokus wollte ich dem Ganzen hier schon vor etwa einem Jahr gegeben haben. Mit mehr Platz für alles, was mich aktuell umtreibt.

Schließlich hat es mich für fast 6 Monate nach Växjö in Schweden gezogen, in denen ich jeden Tag ein klein wenig von meinen Erlebnissen schreiben wollte. Vom Ankommen, den Menschen um mich herum. Die Begebenheiten an der Uni und die tollen Erlebnisse.

Schließlich mache ich gerne Fotos von der Welt, die geteilt werden wollen. Ich will erzählen von Erlebnissen und habe Gedanken, die diskutiert werden dürfen. Technik steht bei mir auch jede Menge rum und sicherlich ist es recht spannend einmal zu beschreiben, wie diese Dinge alle zusammenhängen.

Doch passiert tagtäglich doch irgendwas, was jetzt als perfekte Ausrede herhalten kann. Das Studium zieht mich in seinen Bann, das Leben will jung gelebt werden und im Haus am Rechner zu sitzen ist zu virtuell, weil ich will, dass alles möglichst echt ist. Dadurch wird der nächste Beitrag ins Nirwana verschoben und sicherlich irgendwann einmal geschrieben sein.

Überhaupt kann es mittlerweile doch so einfach sein, seinen Senf bei Facebook zu posten und den guten alten Weblog zu schließen. Kostet im Volksmund eh nur Geld. Nur will ich dieses Archiv hier nicht schließen, weil ich es bereits seit meiner Schulzeit befüttere und ich mit meinen Gedanken unabhängig bleiben will. Werbung nervt und Geschichten in Podcasts lassen sich ja doch nicht so schön verteilen.

Here, I control my words. Nobody can shut this site down, run annoying ads on it, or sell it to a phone company. Nobody can tell me what I can or can’t say, and I have complete control over the way it’s displayed. Nobody except me can change the URL structure, breaking 14 years of links to content on the web.

Andy Baio

In diesem Sinne hoffe ich demnächst mal mehr aus dem Nähkästchen zu plaudern und hinterlasse als Lebenszeichen ein tolles Sommerbild.

Das iPad in der Uni

Seit nun fast anderthalb Jahren benutze ich auch in der Uni, wo ich kann mein iPad. Natürlich gibt es, wenn man in einem informatiknahen Studiengang ist, in vielen Fällen keinen Weg am normalen Laptop vorbei. Aber, wenn ich Wert auf einen besonders leichten Rucksack, jede Menge Informationen ohne unnötige Ablenkung und die Tatsache lege, nicht immer jedes kleine Dokument ausdrucken zu müssen, um es dabei zu haben, so gibt es eindeutige Vorteile. Außerdem stelle ich dir gleich dazu auch meine beiden Lieblingsapps in der Uni vor.

Fangen wir also an mal aufzuschreiben, was wozu ich das iPad im Alltag leider nicht benutzen kann.

Programmieren

Da ich im Studium der Informations- und Medientechnik im Grunde alle Module belege, die auch normale Informatikstudenten belegen, muss und darf natürlich auch die Praxis in gewissem Maße nicht fehlen und so kommt es, dass wir in den Übungsgruppen regelmäßig Dinge programmieren müssen. Das geht mit dem iPad einfach nicht, da schlicht und einfach keine dafür passenden Apps vorhanden sind, geschweige denn, dass der Compiler sich darauf ausführen ließe. An dieser Stelle also ein definitives: Das funktioniert nicht… Das Notebook darf für heute also weiterleben 😉

Notizen

Besonders wichtig sind Notizen aus Vorlesungen, da man vom Hören und Mitdenken allein nicht viel mitnehmen kann.

Ich male mir deswegen gerne immer alles mögliche auf, schreibe auch vieles mit und sehe hier besonders direkt die Vorteile zwischen Papier und dem iPad. In Vorlesungen, die bereits im Vorraus die entsprechenden Slides anbieten, bietet es sich an die Notizen direkt in die im PDF-Format vorhandenen Folien zu schreiben. Das funktioniert bei mir in der Praxis so gut, dass sogar 0815-Powerpoint-Shows direkt beim erzählen durch nette kleine Skizzen und Malereien ergänzt Spaß machen können. Später im weiteren Verlauf zum Selbststudium empfehle ich alles mit der Dropbox zu synchronisieren. So kann ich später in aller Ruhe meine Lernkarten auf Papierkarten oder direkt elektronisch anfertigen oder einfach das mit allerhand Notizen versehene Skript ausdrucken, um damit zu arbeiten. Ein einfaches „Liegenlassen“ funktioniert im Lernprozess eben einfach nicht so gut, weil man am Ende zu viel vergisst und eine Woche vor der Prüfung ins Schleudern geraten kann, weil es eben doch schwierig oder unnötig ist, sich das Wissen einzuprügeln. In Modulen wie Mathematik oder sehr schreib- und rechenintensiven Situationen habe ich getestet, ob mir das Papier oder das iPad zum mitschreiben besser gefällt.
Beide Lösungen sind für mich bisher ehrlich geschrieben recht unbefriedigend. Das Papier fühle ich beim Schreiben, man kann sehr feine und gleichzeitig kleine Skizzen anfertigen und natürlich alle Farben, sowie Zeichengeräte die sich eben in einer Federtasche so finden. Zur Mitte bzw. am Ende des Semesters werden die Hefter allerdings sehr dick, träge und schwer. Bilder müssen entweder selbst gezeichnet oder ausgedruckt und eingeklebt werden. Das kann helfen, weil man etwas Reales in der Hand hält und bietet mir zum Lernen die Möglichkeit einfach alle Blättern auszuheften, kreuzdiquer auf dem Schreibtisch zu verteilen und mir alles genau anzuschauen. Genau das kann aber auch verwirren, weil es unsinnig viele Infos auf einem tatsächlichen Wissensberg sind. Interaktive Möglichkeiten, wie alle zur Vorlesung passenden Bücher, das Internet, eine automatische Suchfunktion im Dokument oder ein automatisches Backup. können im Papier natürlich auch keine Rolle spielen. Wer das möchte, sollte am Ende des Tages alles in Ruhe einscannen und seine Handschrift einmal über eine OCR-Schrifterkennung laufen lassen 😉

Das iPad bietet mir nicht nur ein leichtes Gewicht, sondern unter Umständen auch interaktive Lernmaterialien. Das können einfach, wie bei mir aus der Bibliothek geladene Bücher zu Vorlesungen oder direkt Vorlesungsmitschnitte sein. In der Vorlesung beim Schreiben hilft mir ein preiswerter iPad-Stift von Pelikan, mit dem ich auf dem iPad Notizen aufschreibe. Die Vorlesung nur mitzutippen bringt meiner Meinung nach keine Punkte, da man gerade bei Formeln oder Skizzen längst nicht so flexibel ist und man beim Schreiben mit einem Stift Inhalte besser erfassen kann. Beim Handschreiben allerdings sehe ich den Nachteil der späteren Druchsuchbarkeit wegen „Sauklaue“ und der eher fehlenden Präzision, da das iPad mit seinem kapazitiven Display die Position des Stiftes zwar gut aber meiner Meinung nach nicht präzise genug feststellt. Einen schönen Kreis ohne die Softwarenachhilfe zu zeichnen macht keinen Spaß ;). Helfen könnten hier intelligentere Stifte, die über Bluetooth mit dem iPad kommunizieren. Das muss ich bei Gelegenheit einmal ausprobieren.
Das können beispielsweise die ThinkPads von Lenovo besser. Problem bei den Geräten aus meiner Sicht: keine unitaugliche Akkulaufzeit, komische Bedienung und Ablenkung durch meine auf Rechnern immer zig offenen Tools :).
Aber zurück zum iPad. Geschwindkeitstechnisch komme ich nämlich gut und gerne an die normale Füller- oder Kugelschreibervariante heran und sehe deswegen keine Probleme in schnellen Schreib-Vorlesungen. Farben wechseln sich flott beim schreiben, Figuren und Bilder lassen sich bei Bedarf sofort und gut einfügen. Meine Mitschriften werden mit dem iPad also eindeutig schon während der Vorlesung bunter und sind hinterher fast fertig. Warum nur fast? Ganz einfach weil ich die ja Mitschriften für später zum Lernen anfertige und bisher alles eher virtuell ist. Damit ich diese aber wieder auf meinem Schreibtisch verteilen kann, muss ich also alles erst ausdrucken und/oder direkt passende Lernkarten auf Papier oder elektronisch daraus erstellen. Zu guter Letzt habe ich über das automatische Backup in die Dropbox auch ein schönes Archiv, welches ich nie löschen muss und direkt teilen kann. Das finde ich nützlich.

Die eierlegende Wollmilchsau ist demzufolge keine der beiden Methoden, doch praxistauglich sind sie beide.

Als App habe ich lange den GoodReader verwendet, weil er tolle sync-Funktionen für alle gängigen Clouds oder sogar eigene Schnittstellen direkt in beliebige Ordner bietet. Notizen fügen sich gut in Dokumente ein. Der gewaltige Nachteil dieser App ist aber der, dass keine neuen PDF-Dokumente erstellt oder vorhandene PDF-Dokumente nicht um weitere Seiten ergänzt werden können.

In diesem Semester habe ich GoodNotes bevorzugt, da diese App genau die Notizen in PDFs deutlich besser beherrscht, da sie beliebige Seiten mit vorgefertigten oder selbst angelegten „Papieren“ hinzufügen oder mit diesen ganz neue Dokumente erstellen kann. Nachteil ist für mich aber der nicht so tolle Cloudsync in die Dropbox, da er zwar sehr zuverlässig, schnell und im Hintergrund abläuft aber keineswegs automatisch direkt in die Ursprungsordner die Dokumente legt.

Kalender, Mails und Co.

Meine Kalender verwalte ich mittlerweile nur noch in der Cloud, da sie mir eine gute Erinnerungsfunktion auf allen möglichen Geräten ermöglichen und sogar Ferien, Podcasts, Feiertage, Geburtstage und einiges mehr automatisch eingetragen werden können. Mails und andere Anfragen werden von mir zufällig und nebenbei gecheckt, sodass hier das iPad eindeutig Punkte sammelt, da es die Organisation sehr vereinfacht und ich es nicht missen möchte.

Apps empfehle ich hier keine, da ich zwar iStudiezPro sehr ansprechend finde, es aufgrund der geschlossenen Kalenderfunktion, die nicht in die Cloudkalender schreibt aber nicht wirklich praktikabel ist. Somit bleiben mir nur die bereits mitgelieferten Apps für den Kalender, die E-Mails und die Aufgabenerinnerung. Diese aber verrichten ohne zu meckern und zuverlässig ihren Dienst.

Präsentationen

Das Thema Präsentationen habe ich mit dem iPad noch nicht ausgiebig genug getestet. Was ich aber schreiben kann ist, dass es unter Umständen helfen kann durch die Slides zu navigieren und einen teuren Presenter ersetzen kann. Aber den kann man sich ja immer irgendwo borgen 😉
Über vorzugsweise AirPlay, weil kabellos oder den passenden Adapter zu HDMI oder VGA lässt sich sicher auch einiges treiben, doch wie gut das funktioniert und ob es letztlich spannend wirkt kann ich nicht spekulieren.

Entspannung vom Unialltag

In vielen Fällen hört man von den vornehmlich faulen Studenten, die am Tage bis in die Puppen schlafen und in der Nacht eben jene tanzen lassen. Die Realität sieht bei allen die ernsthaft etwas lernen möchten, die dem Druck standhalten wollen und können möchten meist anders aus. Da ist es praktisch sich jetzt in der vorlesungsfreien Zeit, die tatsächlich noch bis April geht, während aber auch für Prüfungen gelernt wird, etwas Freiraum zu schaffen.

Ich versuche in dieser ja Zeit immer viele Bücher zu lesen, das Blog mit Neuigkeiten, die es hier leider gerade viel zu selten gibt, voran zu bringen. Außerdem freue ich mich auf tolle Abende mit Freunden, die man weil sie in entfernteren Städten studieren oder ihre eigenen Sorgen haben, eher nur per Skype und Telefon erreicht oder länger nicht getroffen hat. Nicht zu vergessen ist meine zu einem regelrechten Berg gewordene Podcastsammlung, die von Anfang bis Ende gehört werden will. Was also fehlt in meiner Aufzählung?

Genau! Ich freue mich auf Ruhe! Einfach rumsitzen, spazieren gehen und dabei alles können aber nichts müssen, sich Freiraum gönnen.

Was macht ihr denn so in euren Ruhephasen, die es wohl bei vielen viel zu selten gibt?

Cf 9 WordPress selbst installieren

Nachdem ich dir in der letzten Woche gezeigt habe, wie du dich bei WordPress.com anmeldest und ohne weitere Installationsschritte einen eigenen WordPress-Blog einrichten kannst, geht es heute einen Schritt weiter.
In der heutigen Computerfix-Folge zeige ich dir, wie du mit einfachen Schritten deinen eigenen WordPress-Blog installieren und ein wenig einrichten kannst. Dazu müssen einige kleinere Vorraussetzungen erfüllt sein, denn wir brauchen:

  • PHP-Unterstützung
  • MySQL-Datenbank
  • FTP-Zugang zum Webserver

Falls du damit noch keine Erfahrung haben solltest, dann zeige ich dir im Podcast auch, wie du dich bei Funpic anmelden kannst.

Und übrigens gibt es den Podcast jetzt auch wieder in HD bei iTunes, hier als Download oder als Bittorent.

Links

Cf 8 Dein kostenloser WordPressblog

In der heutigen Folge von Computerfix möchte ich dir gerne erklären, wie du dich bei WordPress.com anmelden kannst, um deinen eigenen WordPressblog einzurichten.

Alternativ gibt es für alle, die sich schon etwas mehr zutrauen oder einfach mal etwas wagen möchten, in der nächsten Folge dieser kleinen Spezialserie von Tutorials zur Verwendung und Nutzung von WordPress den Weg zu sehen, wie du auf einem Server mit FTP-Zugang, PHP und MySQL-Datenbank dein eigenes WordPress installieren kannst.

Es lebe der Couch Blog!

Am heutigen ersten September ist es soweit, der endgültige Umzug meines kleinen Weblogs ist komplett abgeschlossen und ich freue mich natürlich sehr dich hier zu begrüßen. Gleichzeitig ist die alte Seite von mir vom Netz genommen worden.

Es ist so ein bisschen, wie das beliebte „Ich-packe-meinen-Koffer-Spiel“: Alles muss und kann irgendwie mit aber gleichzeitig muss vieles auch zu Hause bleiben, da auf den karibischen Latifundien kein Platz für alles ist. Genauso habe ich die ganze Sache auch gehandhabt.

Zuerst war da der kleine eigene Server, den es galt hoffentlich ordentlich aufgesetzt zu haben. Alles läuft bisher sehr stabil, die Bandbreite und somit auch die Geschwindigkeit stimmen und ressourcentechnisch gibt es nun endlich zumindest erstmal auch für die Audio-Podcasts nichts mehr zu meckern.

Ich habe zunächst alle vierhundert Beiträge einmal durchstöbert, neu geordnet, vertaggt und entschieden, was in den neuen Blog alles hinein darf und was nicht. Einiges an Jugendsünden, besonders ab 2004 ist komplett rausgeflogen. Vieles hingegen zu meinem eigenen Erstaunen jedoch hier drinnen geblieben, weil ich denke auch sprachliche Ausrutscher gehören dazu, solange sie nicht als vollends sinnfrei gelten.

Die alten Audio-Podcasts habe ich allesamt einmal durch Auphonic gejagt, damit sie vielleicht noch ein wenig besser klingen. Der Download geht nun endlich über eigene Wege ohne den langsamen Pfad über Archive.org. Bis jedoch endlich neue Projekte gestartet werden können, werden wohl noch einige Tage durchs Land gehen, da ich gerne zunächst einige gute Pilotfolgen aufzeichnen möchte und nebenbei in ordentliches Equipement investieren werde, damit ihr und ich auch klanglich mehr Freude damit habt.

Das Design ist geblieben, wurde von mir aber natürlich ein kleines bisschen angepasst. So ist jetzt der Aufbau der Startseite klarer und meiner Meinung nach besser anzusehen, da die Artikel mehr im Mittelpunkt dargestellt werden. Es ist auch kein großes störendes Bild mehr zu sehen, weil ich denke, dass Bilder in den Beiträgen auch so groß genug sind und bei Bedarf ohne Probleme auch durch einen Klick größer werden können. In der Einzelansicht bin ich hingegen noch etwas am experimentieren, wie ich eigene Bilder am besten, möglicherweise seehr groß darstelle, ohne den Text zu breit zu zeigen.

Wie und wo ich den vServer aufgesetzt habe und wo ich mich informiert habe, darüber werde ich in weiterem Beiträgen sicherlich noch zur Genüge schreiben.

Nun aber genug, denn erstmal ist alles gut und der Rest wird noch gut.

Cf 5 – Das neue iPad

Heute gibt es hier eine kleine Pilotausgabe, welche ich mal etwas anders aufgebaut habe: Ab jetzt gibt es, wenn ihr wollt neben den nützlichen Tipps und Tricks auch immer wieder eine Ausgabe zu Apple-Geräten und deren Apps.
In der heutigen Ausgabe mache ich deswegen passend das, was dieser-tage überall geschieht: Ich mache ein kleine Unboxing meines neuen iPads und zeige dir, was es so alles kann.

Auf ins Jahr 2012!

Ich wünsche euch allen ein frohes neues Jahr 2012.

Weil mir diese kleine Zeile aber noch nicht ausreicht, möchte ich mich ganz herzlich bei allen Besuchern meines kleinen Blogs von ganzem Herzen bedanken und euch die meiner Meinung nach interessantesten Beiträge des letzten Jahres hier auflisten.

Gewinn die Platte der Folksamen

Am heutigen heiligen Abend öffnet sich für dich das letzte Türchen des Weihnachtskalenders.

Es soll etwas ganz Besonderes für euch sein, denn im August diesen Jahres hatte ich die Gelegenheit, über die Folkrock-Band „Die Folksamen“ ein kleines Portrait zu schreiben. Freundlicherweise habe ich dabei auch das erste Album „Totes Tier und Quetschenklang“ von der Band „Die Folksamen“ bekommen, die man bei meinem Praktikum wegen zu geringer Stückzahl bei der Zeitung aber leider nicht verlosen wollte. Da ich die tolle Musik aber trotzdem unter das Volk bringen möchte, verlose ich das Album jetzt einfach.

Viel Glück, danke fürs hier reinschauen und euch allen ein Frohes Weihnachtsfest.

Ich schließe die Aktion jetzt einfach ab, der Gewinn ist raus.