Cf 12 Der erste eigene Beitrag

Weil ich gerade ziemlich viel um die Ohren habe, gibt es etwas verspätet eine neue Ausgabe des Computerfix Podcastes.

Heute geht es weiter mit der WordPress-Reihe und ich zeige dir, wie du deinen ersten eigenen Beitrag in deinem Blog erstellen kannst.

Wie immer gibt es den Podcast auch direkt als Download oder als Bittorent.

Cf 11 Ein Theme anpassen und installieren

In der heutigen Folge des Computerfix Podcastes wollen wir unsere WordPressinstallation mit einem von uns angepassten und neu installierten Design aufpeppen und so einen persönlichen Anstrich verpassen. Dabei zeige ich dir, wo es tolle Themes gibt, wie du eines installierst, welche Einstellungen du anpassen kannst und erkläre dir, was zum Teufel eigentlich Widgets sind.

Links zum Podcast:

Den Podcast gibt es auch als Download oder Bittorent.
Ich hoffe dir hat der Podcast gefallen und freue mich auf dein Feedback!

Cf 10 WordPress richtig einstellen

In der heutigen Ausgabe meiner kleinen WordPress-Einrichtungsserie kümmern wir uns um die Einstellungen, die du für deine WordPressinstallation anpassen kannst. Ich gehe darauf ein, welche Allgemeinen Einstellungen es gibt, was du zum schreiben, Lesen und Diskutieren anpassen kannst. Danach geht es um die Einstellungen der Mediathek, der Privatsphäre und auch der Permalinks. Außerdem zeige ich dir, wie du das Passwort deines Benutzeraccounts ändern kannst.

Mein Beitrag zum iPhone 5

Mein freundliches iPhone 4S ist neben der Armbanduhr das Gerät, was ich überall mit hinnehme. Definitiv also ein Musthave-Gegenstand, den ich nicht ohne weiteres aus der Hand geben werde. Seit dem letzten großen iOS-Update ist es wieder etwas praktischer geworden. Wie aber verhält sich das seit Freitag erhältliche iPhone 5 und ist es wirklich schon Zeit umzusatteln? Falls ja warum und falls nein, warum nicht?

Ich habe für euch einmal die Gelegenheit genutzt, und mir ein iPhone 5 geschnappt, um mal genauer nach zu schauen, ob das iPhone 5 ganz interessant sein könnte.

Außerdem waren da auch die offenen Fragen, ob das neue iPhone 5 der große Wurf ist, das größere Display Sinn macht und überhaupt: Ist das iPhone 5 wirklich so viel leichter?

Für Letzteres kann ich definitiv bestätigen: ein laut Apple 20% leichteres iPhone fühlt sich definitiv leichter an. Möglicherweise für den Einen oder die Andere sogar zu leicht, denn etwas Gewicht spricht bei mir auch für Wertigkeit. Zu viel Leichtigkeit klingt mir zu sehr nach Pappe und Plastik. Definitiv aber fühlt es sich gut an, sieht ebenso gut aus, wie das iPhone 4S und wirkt solide weiterentwickelt. Dünner ist es auch, das finde ich prima so.

Das große Display macht finde ich Sinn, da nun hier und da Kleinigkeiten einfach noch besser dargestellt werden können. Das macht sich im Zug beim Filme anschauen, beim Verwalten des Kalenders, der Apps und an vielen anderen Stellen doch schnell bemerkbar.

Geschwindigkeitstechnisch möchte ich hier keine großen Tests ausführen, verlinke aber gerne auf die Youtube-Filme von iPad Extreme. Es sieht jedoch für mich so aus, als ob das iPhone 5 in Extremsituationen, wie dem Bearbeiten von Videos, beim Laden aufwändiger Spiele und auch allgemein beim Starten von Apps etwas schneller zu Potte kommt. Im Alltag macht das im Vergleich zum iPhone 4S keinen großen Unterschied.

Das Thema LTE ist, wenn ich das richtig Verstehe zwar eingebaut, kann aber mit dem iPhone 5 bis auf in einigen Städten und nur bei der Deutschen Telekom nicht benutzt werden. Schade aber damit scheidet der Geschwindigkeitsbonus für mich als Vodafonekunde auf dem Lande – wo es praktischerweise schon LTE-Masten gibt – direkt aus. Daran sieht man genau, dass Apple hier bei den drei weltweit verstreuten Modellen für die verschiedenen Netze und Provider des iPhone 5 zwar die LTE-Frequenzen in den USA genau beachtet hat, die in Deutschland und Europa verwendeten 800 MHZ und 2,6 GHZ-Frequenzen jedoch im Grunde nicht dabei sind.

Der neue Lightning-Anschluss ist nach 7 Jahren sicherlich überfällig, obwohl sich viele nun aufwändig umstellen müssen. Bei mir wäre der Aufwand aber wohl, anders als übliche böse Zungen aber wohl minimal, da ich bis auf ein Universaldock nur das mitgelieferte Kabel, sowie günstige 1€-Kabel von Ebay verwende. Mit einem Adapter für das Universaldock und den sicherlich bald erhältlichen billigen Nachbauten des Lightning-Kabel wäre ich also bedient.

Fazit für mich: Ich behalte ein weiteres Jahr mein gutes iPhone 4S, da es mir vollkommen ausreicht und es bis auf das größere Display, welches im nächsten iPhone wohl auch verbaut werden wird, keinen direkten Anreiz für mich gibt. Schließlich kann ich alle neuen Funktionen, die in iOS6 zu finden sind auch auf dem iPhone 4S nutzen und sogar die sehr gute Kamera ist bis auf die Dicke nicht verändert worden. Übrigens auch die Panoramafunktion kann ich benutzen. Für iPhone 4S Besitzer ist der Umstieg damit nicht unbedingt nötig. Im Gegenteil, wer jetzt günstig ein iPhone 4S ergattern kann, dürfte sich freuen.

Doch für wen lohnt sich das neue iPhone dann? Sicherlich für alle, die ein iPhone 4 und älter besitzen und über ihre Handyverträge demnächst subventionierte, neue Geräte bekommen können. Da heißt es jetzt zuschlagen, da hier ein in sehr vielen Punkten verbessertes Gerät erwartet werden kann, den ich beim Umstieg vom iPhone 3G zum iPhone 4S sehr drastisch fand.

Aber auch hier kann gesagt werden, das besonders ältere iPhones nicht auf den Müll gehören, sondern möglicherweise an Freunde, die Kinder oder Verwandte verschenkt weiterhin viel Freude bereiten können.

Wie ist deine Meinung zum Thema und wirst du dein iPhone gegen ein Neueres ersetzen?

Cf 9 WordPress selbst installieren

Nachdem ich dir in der letzten Woche gezeigt habe, wie du dich bei WordPress.com anmeldest und ohne weitere Installationsschritte einen eigenen WordPress-Blog einrichten kannst, geht es heute einen Schritt weiter.
In der heutigen Computerfix-Folge zeige ich dir, wie du mit einfachen Schritten deinen eigenen WordPress-Blog installieren und ein wenig einrichten kannst. Dazu müssen einige kleinere Vorraussetzungen erfüllt sein, denn wir brauchen:

  • PHP-Unterstützung
  • MySQL-Datenbank
  • FTP-Zugang zum Webserver

Falls du damit noch keine Erfahrung haben solltest, dann zeige ich dir im Podcast auch, wie du dich bei Funpic anmelden kannst.

Und übrigens gibt es den Podcast jetzt auch wieder in HD bei iTunes, hier als Download oder als Bittorent.

Links

Cf 8 Dein kostenloser WordPressblog

In der heutigen Folge von Computerfix möchte ich dir gerne erklären, wie du dich bei WordPress.com anmelden kannst, um deinen eigenen WordPressblog einzurichten.

Alternativ gibt es für alle, die sich schon etwas mehr zutrauen oder einfach mal etwas wagen möchten, in der nächsten Folge dieser kleinen Spezialserie von Tutorials zur Verwendung und Nutzung von WordPress den Weg zu sehen, wie du auf einem Server mit FTP-Zugang, PHP und MySQL-Datenbank dein eigenes WordPress installieren kannst.

Die Idee vom eigenen Server

Vor ein paar Tagen habe ich euch versprochen einmal aufzuschreiben, wie ich auf die Idee kam, meinen eigenen vServer aufzusetzen und euch noch ein paar mehr Details zu posten.

Nun wie schon vor längerer Zeit geschrieben lagen meine Webseiten, die Podcasts und vieles mehr bis vor kurzer Zeit auf verschiedensten mehr oder weniger kostenlosen Diensten. Die Webseiten waren bei Pytal, die Podcasts bei Archive.org und die Domain und E-Maildienste bei 1und1. Kosten pro Jahr: 20€. Damit lief die Seite ohne Probleme durch und ich wurde mehr oder weniger auch von lästigen Administationsaufgaben verschont. Gleichzeitig hatte ich für diesen Preis die maximalen Freiheiten, die man sich dafür wünschen kann. Die Webseiten liefen im Grunde immer ohne große Probleme.

Warum nun aber der Schritt in die Eigenständigkeit? Nun zum einen ist es beim kostenlosen Dienst Pytal so, dass man Downloads zwar anbieten darf, aber nur bis zu einer Größe von 2 bzw. 5 MB. Mehr lässt der Server einfach nicht bei sich hochladen. Darum mussten die Podcasts zu archive.org, wo zwar alles läuft aber der Download am Ende echt lange dauert. Hinzu kommt, dass ich auch beim Thema der Systemdienste deutlich mehr Freiheiten gesucht habe.

Also habe ich mich aufgemacht zu schauen, welche Alternativen es gibt, alles etwas eigenständiger zu erledigen. Dabei stieß ich auf vServer, was im Grunde von der Bedienung ganz normale Server sind, nur eben virtuell. Das bedeutet mehrere virtuelle Server teilen sich einen echten Server. Das reicht für meine Bedürfnisse zunächst auch vollkommen aus, da mir zunächst 20 GB Speicherplatz und 568 MB RAM für 7,90€ bei Hetzner ausreichen sollten. Die Anbindung ist mit 100 Mbit/s echt super für alles was ich hier so treibe. Sollte dies irgendwann mal nicht mehr ausreichen, weil ich auch Speicherplatz an Bekannte vermieten möchte, die eigene Cloud ruft, mich ein Geldsegen überschüttet oder sich die Anzahl der downloadbaren Podcasts erhöht, so wird einem weiteren Umzug von meiner Seite her nicht viel mehr gegenüberstehen als die derzeitigen zeitlichen und finanziellen Möglichkeiten eines Studenten.

Genug getippt für heute, denn im nächsten Serverbeitrag will ich gerne zur Sache kommen und nicht nur meine Gedanken festhalten.