Ja, was macht eigentlich der Podcast?

Mittlerweile kommen bei mir immer mal wieder Anfragen, wann den der nächste Podcast kommt. Der letzte ist ja irgendwie noch das Weihnachtsspezial, das heißt dieses Jahr gab es bisher noch keinen einzigen Podcast… Nach den Gründen dafür  fragen die Leute von Zeit zu Zeit immer mal wieder und ich muss ehrlich sagen, dass ich zwar massig tolle Songs hier und da immer mal wieder auftreibe aber neben der Schule mit ihren zahlreichen Aufgaben einfach nicht so richtig dazu komme, das alles mit Inhalt zu füllen und passend geschnitten als Podcast zu veröffentlichen. Vielleicht gefällt mir auch einfach die Qualität meines komischen Headsets, welches ich bisher immer zur Aufnahme der Podcast verwendet habe nicht so richtig. Auch die Verpackungselemente passen meiner Meinung einfach nicht mehr so richtig… Es wird also soviel hier etwas anders werden müssen.
Bis dahin gibt es für mich also einfach Wichtigeres als Podcasts zu produzieren. Mehr verrate ich heute nicht.

Meine Frage an euch jedoch: Womit nehmt ihr eure Podcasts auf und welche Micros könntet ihr mir da empfehlen. Aber bitte schon was Besseres – kein 10€-Elektromarktkram. Ich danke für die Antworten!

Anleitung zur Filmentwicklung zuhause

Bei Jeriko bin ich gerade auf eine wirklich sehr interessante Anleitung  vom Gastautoren Robert Bräutigam gestoßen, welche besonders anschaulich mit zahlreichen tollen Bildern erklärt, wie man selbst bei sich zu Hause einen Film entwickeln kann. In einem besonders direkten Stil, ähnlich eines guten Kochrezeptes, nennt dabei welche Grundausrüstung benötigt wird, für was genau die jeweiligen Chemikalien des Entwicklers, des Stoppbades und des Fixierers verwendet werden.

Besonders interessant finde ich, das man dafür nur ca. 50€ ausgibt und damit anscheinend wirklich viel Freude haben kann. Auch toll finde ich, dass die ganze Entwicklerei dank des Filmwechselsackes keine Dunkelkammer benötigt, sondern wirklich direkt auch zuhause z.B. im Bad oder Keller geschehen kann.

Sehr interessant ist diese Anleitung gerade für jemanden wie mich, der ja im Grunde im digitalen Zeitalter aufgewachsen ist und die Kunst der Filmentwicklung selbst nie wirklich gelernt oder mitbekommen hat.

Da bekomme ich doch fast Lust das alles mal irgendwie auszuprobieren.

Neue Homepage bei Cottbusverkehr

Mehr durch einen Zufall habe ich gerade herausbekommen, dass Cottbusverkehr wohl demnächst eine neue Website bekommen wird, die sich hinsichtlich der Übersichlichtkeit und des Designs sehr stark von der alten Homepage unterscheidet.

Klare Linien und mehr Übersichtlichkeit, gepaart mit WordPress unter der Haube werden wohl in Zukunft vieles vereinfachen und hoffentlich gerade den Fahrgästen zugute kommen.

Laut Impressum wurde die Seite durch Maik Lagodzki und die Webdynamix GmbH realisiert, basiert auf einer neueren WordPressversion und bietet Informationen sowohl für Fahrgäste als auch für am Unternehmen und am Fuhrpark interessierte Menschen.

Mir persönlich gefällt die ganze Sache sehr gut und wir werden sehen, wie sich die Sache entwickelt. Ich denke es ist toll, dass man WordPress mittlerweile nicht mehr nur als reines Bloggertool, sondern viel mehr als richtiges, kleines CMS sieht, welches mit seiner Leistungsfähigkeit viel bewegen kann. Meiner Meinung nach an vielen Stellen mehr als ein riesen CMS, wie TYPO3.